Evangelische Kirchengemeinde Petrus-Giesensdorf

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15.11.2019

Zwei Player am Standort Koloniestraße

Das Diakonische Werk Steglitz und Teltow-Zehlendorf e.V. (DWSTZ) und die Gemeinde Petrus-Giesensdorf führen seit Sommer 2018 Gespräche zum Grundstück Koloniestraße 9/ 9a.

Das DWSTZ freut sich über die Möglichkeit, an diesem Standort eine Kita mit 150 Plätzen zu planen. Die Holzkirche und die Arbeit des Holzkirche e.V.s sollen dabei erhalten bleiben, das war und ist dem DWSTZ wichtig. Deswegen finden gleichzeitig zu den Verhandlungen mit der Gemeinde auch Gespräche mit dem Holzkirche e.V. zur zukünftigen Form der Kooperation und Zusammenarbeit statt. DWSTZ und Holzkirche e.V. sind sich einig, dass sie zukünftig gerne zusammenarbeiten wollen. Gegenseitig möchte man sich unterstützen, gemeinsam arbeiten und Flächen nutzen. Hierzu wird ein Kooperationsvertrag zum 01.07.2019 unterschrieben, ein gemeinsames Projekt ist bereits angedacht, sollte das DWSTZ Fördergelder erhalten.

Das DWSTZ benötigt einen neuen Kitastandort für die deutsch-griechische Kita Filia, die bislang noch in der Mittelstraße in Steglitz beheimatet ist. Da die Kita durch eine Beendigung des Nutzungsvertrages über das Außengelände an diesem Standort nicht mehr betrieben werden kann, musste ein neuer Standort gefunden werden.

Zum jetzigen Zeitpunkt wird der Antrag auf Fördermittel vorbereitet und soll Ende Juni abgegeben werden. Eine Zusage von Fördermitteln ist erst zum Ende des Jahres zu erwarten. Der Bauantrag muss ebenfalls gestellt und bewilligt werden. Es ist also noch nicht entschieden, ob hier tatsächlich eine Kita entsteht.

Um die Anwohnerinnen und Anwohner rechtzeitig über das Vorhaben zu informieren, hatte das DWSTZ in Kooperation mit dem Holzkirche e.V. in die Holzkirche eingeladen. Den Anwesenden wurde unter Mitwirkung der mit der Planung beauftragten Architekten (MilkoweitArchitekten) und Mitgliedern des Gemeindekirchenrates die Entwurfsplanung vorgestellt.

Der Standort als Kitastandort wurde grundsätzlich nicht in Frage gestellt, aber viele Bedenken wurden in einer konstruktiven Atmosphäre geäußert und besprochen, so vor allem:

Es wurden auch konkrete Vorschläge unterbreitet, wie die Situation vor Ort verbessert oder entschärft werden kann, so z.B.:

Die Vorschläge und Kritikpunkte werden vom DWSTZ ernst genommen und geprüft. Das wurde den Anwesenden zugesagt. Es bestand der Wunsch, auch in Zukunft rechtzeitig informiert zu werden. Für September/ Oktober ist ein weiterer Termin vor Ort geplant.

Gerne berichte ich dann auch wieder dazu und zur konkreten Planung der Kita und uns als Träger in Ihrer Gemeindezeitung. Wer sich vorab schon einmal informieren möchte, kann das gerne auf unserer Homepage ( www.dwstz.de) tun.

Das DWSTZ freut sich auf die Zusammenarbeit mit der Gemeinde und möchte sich mit der Kita aktiv in das Gemeindeleben einbringen. Das ist uns an allen unseren Kita- und Hortstandorten wichtig.

Es grüßt Sie herzlich,

Sabine Hafener, Geschäftsführerin

Foto Sabine Hafener: Klaus Böse

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