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13.12.2018

Rückblick und Ausblick: Seniorenarbeit
Jahresrückblick auf die Höhepunkte der Seniorenarbeit 2018 und Ausblick auf 2019


Ausflug des Seniorenarbeitsteams nach Treuenbrietzen – Bild: privat

Wie jedes Jahr beginnt unser Rückblick mit dem Dezember, dem Beginn des Kirchenjahres, also mit den drei Lichterfahrten mit Armin A. Woy. Nach wie vor erfreuen sie sich großer Beliebtheit. Im letzten Jahr sind wir vorab etwas weiter, nach Strausberg, gefahren und haben dort die eindrucksvolle, wuchtige Marienkirche besichtigt.

Im Januar erfreute uns das erste Mal Dirk Langer mit "Geschichten für Erwachsene", die er nicht liest, sondern erzählt. Es war eine Mischung aus komischen und nachdenklich machenden Märchen mit herrlichen Pointen.

Dem folgte ein vergnüglicher Nachmittag mit Thomas Schleissing-Niggemann.

Zwei unerwartet spannende Führungen durch Oberschöneweide machten uns mit dem ehemaligen "Elektropolis" bekannt.

Unsere Tagesfahrten führten uns nach Wittenberg, das wir ohne den Trubel des Reformationsjahres genießen konnten, nach Königslutter mit seinem prächtigen Kaiserdom sowie nach Lauchhammer mit dem Kunstgussmuseum und zur Förderbrücke F 60 nach Lichterfeld.

Ein ganz besonderes Erlebnis war der Besuch der Päpstlichen Nuntiatur, der Botschaft des Vatikans. Zum einen sind die Architektur des Hauses und die Kapelle sehenswert, zum anderen haben wir Vieles über Aufgaben und Bedeutung der Botschaft erfahren, wovon kaum einem von uns vorher etwas bekannt war. (Nach Möglichkeit wollen wir 2019 noch einmal eine Führung anbieten, weil noch viele auf der Warteliste stehen.)

Eine herbe Enttäuschung für unsere Reiselustigen war die unerwartete und kurzfristige Mitteilung über die Schließung des Oppurger Schlosses.

Das i–Tüpfelchen bei der tollen Führung durch das Kanzleramt war der strahlende Sonnenschein, der das Herbstlaub an den Hauswänden in allen Farben leuchten ließ. (Auch hier wird es eine Wiederholung geben.)

Ein Lichtbilder-Vortrag über Lichterfelde Süd/Giesensdorf hat wieder so viele Menschen angezogen, dass die Stühle im Gemeindesaal kaum ausreichten. (Deshalb wollen wir diese Veranstaltung und die Spaziergänge durch Lichterfelde Süd auch im kommenden Jahr wiederholen.)

Und auch die Senioren-Radreise mit Karin Reuter gehört fest ins Programm, sowie unsere traditionellen Geburtstagsnachfeiern, die wir alle zwei Monate ausrichten. Zu einer guten Tradition ist auch der Buß- und Bettags-Gottesdienst in der Dorfkirche mit Abendmahl und anschließendem Beisammensein im Gemeindesaal geworden.

Für das neue Jahr haben wir schon Pläne geschmiedet: Armin A. Woy, vielen als kompetenter Stadtführer bekannt, ist unter die Schriftsteller gegangen und wird aus seinem Buch "Berliner Schicksalsorte" lesen. Auch Thomas Schleissing-Niggemann hat ein Berliner Thema für uns: Berliner Sagen. Mit alter Schlagermusik werden wir im April einen beschwingten Nachmittag erleben können. Weitere Ausflüge sind geplant; mal werden wir mit den "Öffentlichen" fahren, mal mit dem Reisebus, aber die Ziele stehen noch nicht fest.

Wie schon mitgeteilt, ist es uns nach langem, fast aussichtslosem Suchen gelungen, ein neues Quartier für unsere Seniorenreise im September in Herrnhut in der Oberlausitz zu finden! vUnd natürlich wird es zum Jahresende wieder drei Lichterfahrten mit Kirchenbesichtigung mit Armin A. Woy geben. –

Bleiben Sie weiter neugierig, es gibt noch viel in und um Berlin herum zu entdecken!

Wir freuen uns, dass unsere Ausflüge solchen Anklang finden, und versuchen immer, sie bei großer Nachfrage zu wiederholen, bitten aber um Verständnis, dass es im Rahmen unserer ehrenamtlichen Arbeit leider nicht immer zu schaffen ist, alle Fahrtwünsche zu erfüllen.

Schauen Sie einfach regelmäßig und rechtzeitig (!) in den "Schlüssel". Dort finden Sie immer unsere aktuellen Veranstaltungs- und natürlich alle regelmäßig stattfindenden Gruppentermine.

Selbstverständlich freuen wir uns immer über Ihre Anregungen und auch über konstruktive Kritik.

An dieser Stelle bedanke ich mich auch ganz herzlich bei allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern des Seniorenarbeitsteams für ihre engagierte ehrenamtliche Tätigkeit, denn ohne sie wäre ein solches Programm nicht "zu stemmen"!

Ich freue mich schon auf ein weiteres gutes Miteinander im neuen Jahr!

Ihre/Eure

Gisela Meyer