Evangelische Kirchengemeinde Petrus-Giesensdorf

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18.11.2019

Wir haben Euch gesehen.
Unser Kirchentag – Eindrücke von den Aktivitäten unserer Gemeinde beim Kirchentag in Berlin

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Grundschule unter den Kastanien: Gruppenankunft mit Wartezeit


Grundschule unter den Kastanien: Quartiermeisterin Christa Korth (Mitte) mit den Betreuern Torsten Lüdtke und Christina Zagol


Giesensdorfer Grundschule: Die Quartiermeister Wolfgang Bramböck und Detlef Lutze


Eröffnungsgottesdienst am Gendarmenmarkt: Blick von draußen, Einlass sehr langsam


Abend der Begegnung: Die Marktstände unserer Gemeinde


Abend der Begegnung: "Wie wär`s mit einer Schmalzstulle?" am Stand der Holzkirche


Abend der Begegnung: "herzhafte Muffins" am Stand der Petrusheimer


Abend der Begegnung: "Satéspieße" am Stand der Kulturarbeit


Abend der Begegnung: "Satéspieß-Schlange"


Grundschule unter den Kastanien: Das Frühstücksteam am ersten Morgen.


Gemeindehaus Ostpreußendamm: Das Frühstücksteam am zweiten Morgen.


Giesensdorfer Grundschule: Die Nachtwache.


Privatquartier im Zeisigweg: Kirchentagsgäste mit Musik


Grundschule unter den Kastanien: Sehr zufriedene Frühstücksgäste.


Gemeindehaus Ostpreußendamm: Auch hier, sehr zufriedene Frühstücksgäste.


Grundschule unter den Kastanien: Auch eine Nachtwache


Petrus-Giesensdorfer Gemeinde: In Wittenberg zum Abschlussgottesdienst

Fotos: Reiner Kolodziej / Foto in Wittenberg: Torsten Lüdtke

Am Mittwoch, dem 24. Mai, um 16 Uhr traf die erste große Gruppe mit 80 Kirchentagsteilnehmern in der Grundschule unter den Kastanien ein. Wegen der Sicherheitsvorkehrungen dauerte der "Check in" etwas länger, da jeder Einzelne sich ausweisen musste.

Quartiermeisterinnen Christa Korth und Anna Diestelkamp hatten alles sehr gewissenhaft vorbereitet und die Anmeldung verlief problemlos. Die Quartierbertreuer Christina Zagol und Torsten Lüdtke registrierten die Gäste, und Christa Korth führte sie dann zu ihren Schlafquartieren in den vorgesehenen Klassenräumen.

Schlafplätze, Duschen und Toiletten, sowie der Frühstücksraum befanden sich ausschließlich in der Grundschule unter den Kastanien, während in unserem zweiten Schulquartier, in der Giesensdorfer Grundschule, nur Schlafen und Duschen stattfand. Das Frühstück wurde in unserem Gemeindehaus Ostpreußendamm eingenommen. Auch hier hatten die Quartiermeister Detlef Lutze und Wolfgang Bramböck alles gut organisiert.

Wer dann nach dem "Einchecken" sein Quartier gesichert hatte, den führte es umgehend in die Stadt. Eröffnungsgottesdienste am Gendarmenmarkt, am Reichstag und am Brandenburger Tor waren die Ziele.

Aber Auch hier gab es sehr lange Einlassschlangen wegen der Sicherheitsmaßnahmen. Jeder musste sich einem Körperscan stellen.

Im Anschluss an die Gottesdienste ging es zum "Abend der Begegnung". Der gesamte Bereich zwischen Brandenburger Tor und Gendarmenmarkt war an diesem Abend eine Flaniermeile, an der die Berliner Kirchengemeinden ihre Marktstände aufgebaut hatten, um vorwiegend für das leibliche Wohl der Kirchentagsgäste zu sorgen. Ein bisschen Eigenwerbung durfte auch sein, aber das Kulinarische hatte Vorrang.

Unser Steglitzer Kirchenkreis hatte seine Marktstände in der Glinkastraße (parallel zur Friedrichstr.) aufgebaut. Unsere Gemeinde belegte drei Stände mit der Kultur in der Petruskirche, Kita Petrusheim und mit der Holzkirche.

Die Holzkirche bot ein "Brexit Sandwich" an, ein Vollkorntoast mit Gurke, Käse oder Salami und Remoulade. Auch die Berliner Schmalzstullen fanden im Lauf des Abends guten Absatz, vorallem weil Dogan Yildiz den Vorbeigehenden sehr direkt die Stullen anbot.

Die Kita Petrusheim bot Herzhaftes in Form von Gemüsemuffins an.

Am Stand der Kulturgruppe gab es leckere "Satéspieße" (Hähnchenspieße) und den bekannten "Ostsaft", den man bereits aus den Kulturveranstaltungen in der Petruskirche kennt.

Am Anfang schenkten die Vorbeigehenden unserem kulinarischen Angebot wenig Aufmerksamkeit, und auch Dogan konnte seine Schmalzstullen nur schleppend verkaufen. Dann aber plötzlich kamen doch die Massen und sie hatten offenbar auch großen Hunger, denn es entwickelte sich am Stand mit den Satéspießen in kürzester Zeit eine sieben Meter lange Menschenschlange.

Weitere, nicht groß kommentierte Frühstücks- und Quartierbilder aus unserer beiden Schulen finden Sie auf der nächsten Seite.

Schon jetzt ein großes Dankeschön an alle unsere Helferinnen und Helfer, die diesen Kirchentag so erfolgreich unterstützt haben.

Reiner Kolodziej, Kirchentagsbeauftragter

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