ev. Kirchengemeinde Petrus-Giesensdorf

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20.5.2019

Rückblick und Ausblick: Seniorenarbeit
Jahresrückblick auf die Höhepunkte der Seniorenarbeit 2016 und Ausblick auf 2017

Wie in den vergangenen Jahren wollen wir die letzten zwölf Monate noch einmal Revue passieren lassen, in denen wir wieder viel unternommen und erlebt haben.

2016

Am Beginn des vergangenen Kirchenjahres standen unsere drei ausgebuchten Lichterfahrten, die wir mit einer Führung in der Friedenskirche Potsdam begannen. Frau Weihrauch, die Kirchenführerin, hat uns alle mit ihrer Liebe und Begeisterung für das Gotteshaus angesteckt, so dass es sicher der eine oder die andere mal wieder besuchen wird. Auch die zwei traditionellen Adventsfeiern für unsere Senioren fanden großen Anklang. Im Januar gab es für uns alle eine große Enttäuschung: Ohne Angabe von Gründen wurde die ausgebuchte Führung vom Kunstgewerbemuseum in Köpenick ganz kurzfristig abgesagt. Der Besuch des Gründerzeitmuseums Mahlsdorf folgte, und die tolle Führung dort hat allen viel Spaß gemacht. Thomas Schleissig-Niggemann erfreute uns mit einem vergnüglichen Heinz-Ehrhardt-Nachmittag. Wegen des großen Interesses besuchten wir das Stasi-Museum in der Normannenstraße zweimal, und auch der Besuch des Potsdamer Landtags musste wiederholt werden: einmal mit Führung durch das Holländische Viertel und einmal mit Besuch der Nikolaikirche. Die Zionskirchen-Besichtigung mit der engagierten Pfarrerin Eva-Maria Menard in Prenzlauer Berg, verbunden mit einer Stadterkundungsfahrt mit Armin A. Woy, stand im Mai auf unserem Programm. Wieder ein Fest für die Sinne war der Frühlingsbesuch des Findlingsparks Nochten, den wir zuletzt im Herbst des Vorjahres erlebt hatten; nicht uninteressant die Führung durch das Vattenfall-Kraftwerk Boxberg. Ehe wir zu unserer 14-tägigen Reise nach Schloss Oppurg in Thüringen starteten, haben wir – wie versprochen – noch einmal die ehemalige Hansestadt Stettin besucht; hochinteressant, aber leider erwischten wir einen kalten, nassen Tag. Mehrere Gruppen haben im Sommer die Rolltuchausstellung in Ludwigsfelde besucht und waren von ihr so begeistert, dass sie 2018 wiederholt werden wird. Über 100 Besucher, Alteingesessene und Neu-Lichterfelder, kamen ins Gemeindehaus zum Beamer-Vortrag über unser Giesensdorf und tauschten dabei Erinnerungen aus. Diese Veranstaltung und den Spaziergang durch Lichterfelde Süd werden wir wegen des großen Interesses im kommenden Jahr wiederholen. Erstaunliche Resonanz (und Nachfrage) fanden auch unsere sporadisch erscheinenden Veröffentlichungen "Damals war's" zur historischen Entwicklung unseres Gemeindebereichs. So beabsichtigen wir, diese auch im kommenden Jahr fortzuführen. Unsere traditionellen Geburtstagsfeiern erfreuen sich gleichfalls so großer Beliebtheit, dass wir in Zukunft bereits statt dreimonatlich alle zwei Monate dazu einladen wollen. Zu einer guten Tradition ist auch der Buß- und Bettags-Gottesdienst mit Abendmahl am Nachmittag in der Dorfkirche und anschließendem Gespräch im Gemeindesaal geworden.

Wir freuen uns natürlich, dass unsere Ausflüge und Veranstaltungen so großen Anklang finden! Wir bitten aber um Verständnis, dass wir es im Rahmen unserer ehrenamtlichen Arbeit leider nicht immer schaffen, trotz zusätzlicher Wiederholungen alle Interessierten mitzunehmen. So gibt es dieses Jahr leider nur zwei Lichterfahrten, weil wir in Lobetal trotz langfristiger Planung keinen dritten Besuchstermin bekommen konnten.

2017

Am 8. Februar findet ein Besuch des Bundesministeriums für Verkehr und digitale Infrastruktur in der Invalidenstraße mit Armin A. Woy statt. Weitere Ausflüge sind selbstverständlich geplant, z.B. nach Klein-Glienicke, evtl. nach Torgau und nach Wildau. Mal werden wir mit den "Öffentlichen" fahren, mal mit einem Reisebus. Im Mai beteiligen wir uns an dem Berliner Großereignis, dem Kirchentag.

Der Termin für die Seniorenreise nach Oppurg steht bereits fest: 8. bis 22. Juli 2017. Die traditionelle 4-tägige Fahrradfahrt im September wird auch schon vorbereitet und zum Jahresende wird es wieder drei Lichterfahrten mit Armin A. Woy geben.

Schauen Sie einfach regelmäßig und rechtzeitig (!) in den "Schlüssel". Dort finden Sie immer unsere aktuellen Veranstaltungstermine – und natürlich alle regelmäßig stattfindenden Gruppentermine.

Selbstverständlich freuen wir uns immer über Ihre Anregungen und auch über konstruktive Kritik.

An dieser Stelle bedanke ich mich ganz herzlich bei allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern des Seniorenarbeitsteams für ihre engagierte ehrenamtliche Tätigkeit, denn ohne sie wäre ein solches Programm nicht "zu stemmen" – ebenso nicht unsere jedes Jahr neu gestalteten Geburtstags- und Weihnachtshefte!

Ich freue mich schon auf ein weiteres gutes Miteinander im neuen Jahr!

Ihre/Eure

Gisela Meyer