ev. Kirchengemeinde Petrus-Giesensdorf

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20.5.2019

Die Kandidatinnen und Kandidaten stellen sich vor
Zur Kirchenwahl am 20. Oktober 2013

Was ist eine Älteste oder ein Ältester? Das Wort selbst ist irreführend, weil man leicht an hochbetagte Personen denkt. In Wahrheit hat dieses Ehrenamt mit dem Lebensalter wenig zu tun: Ältester kann man bereits mit 18 Jahren werden. Die gewählten Ältesten bilden mit den Pfarrerinnen und Pfarrern einer Gemeinde den Gemeindekirchenrat. Er trägt die Verantwortung für das Leben und die Arbeit der Kirche am Ort: Gottesdienst und Arbeitsgebiete, Alltag und Feste, haupt- und ehrenamtliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, Gebäude und Finanzen....

Wer kandidiert zur Wahl? Aus der Gemeinde haben sich Kandidatinnen und Kandidaten aufstellen lassen. Sie haben ihre Bereitschaft erklärt, in den nächsten sechs Jahren bei der Gemeindeleitung mit zu wirken. Unsere Kandidatinnen und Kandidaten stellen sich vor: Hier und persönlich bei der Gemeindeversammlung am Sonntag, 13. Oktober im Anschluss an den Gottesdienst in der Petruskirche auf dem Oberhofer Platz ab 12.15 Uhr.

Wie kann man wählen? Am Wahltag, dem 20. Oktober 2013 können alle wahlberechtigten Gemeindeglieder ihre Stimme abgeben. Bringen Sie bitte Ihre Wahlbenachrichtigung und Ihren Personalausweis oder Reisepass mit, damit Sie sich ausweisen können.

Wenn man am Wahltag verhindert ist? Natürlich besteht auch die Möglichkeit der Briefwahl. Beantragen Sie bitte rechtzeitig bis zum 16. Oktober Ihre Wahlunterlagen, der Wahlbrief muss spätestens am Wahltag um 18.00 Uhr in der Gemeinde eingegangen sein.

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Raphael Hoffmann

geb. 17.08.1987 in Berlin.

Gern möchte ich das Gemeindeleben mitgestalten. Seit zwei Jahren besuche ich immer wieder die Gottesdienste in unseren zwei Kirchen. Ich fühle mich hier sehr wohl. In der Woche arbeite ich in einer Rechtsabteilung eines Berliner Konzerns. Vor meiner juristischen Ausbildung habe ich ein Studium in Theologie und Rhetorik in Tübingen abgeschlossen. Ein "Volltheologe" bin ich zwar nicht. Doch freue ich mich immer über theologische Kritik, auch und gerade an Kirchlichem. Das Christentum geht für mich weit über die Kirche hinaus. Diesen offenen, aufgeschlossenen Geist finde ich in Wort und Tat bei uns, in Petrus-Giesensdorf! Gern möchte ich mit Ihnen zusammen daran mitwirken.

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Ralph-Peter Klein

46 Jahre, ledig, vierfacher Paten-Onkel, Abitur, handwerkliche Tätigkeit im Trocken- und Innenausbau dem weiteren Studium vorgezogen.

Seit 2007 bin ich nun im Gemeindekirchenrat und habe mein Engagement und meine praktischen Fähigkeiten an vielen Stellen einbringen können. Auch helfe ich gerne bei den Gottesdiensten als Kirchdienstler mit, eine gute Gelegenheit mit vielen Gemeindegliedern direkt in Kontakt zu kommen.

Gern würde ich an dieser Stelle weiterhin in der Gemeinde mitwirken.

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Wolfgang Kornau

geb. am 10.04.1955 in Berlin

Seit kurzem gehöre ich zur Gemeinde Petrus-Giesensdorf und möchte mich nun gern auch ortsnah engagieren und die Gemeinde mit der mir zur Verfügung stehenden Tatkraft unterstützen. Der letzte Ausschlag zu diesem Schritt war der Taufe meines Enkels geschuldet, womit nun alle Familienmitglieder mir erfreulicherweise gefolgt sind.

Mein Beruf ist Steuerfachangestellter, den ich zur Zeit in einem Steuerbüro, aber auch als selbständiger Berater ausübe. Besondere Erfahrungen, die ich in die Arbeit des Gemeindekirchenrates einbringen kann, liegen beruflich bedingt im Finanzbereich, aber auch umfangreich im Immobilienbereich auf Grund meiner 10 jährigen Tätigkeit als Vorstand einer Wohnungsbaugenossenschaft.

Mein ehrenamtliches Engagement erfüllte ich als ehrenamtlicher Richter beim Verwaltungsgericht und auch als Schöffe im Jugendgericht. Im Ortsteil Südende war ich fünf Jahre Schiedsperson und behandelte viele Nachbarschaftsstreitigkeiten. Seit einigen Jahren engagiere ich mich auch in dem Verein Deutsch-Pakistanischer Integration und Humanhilfe e.V. und sehe hierbei perspektivisch eine Herausforderung, die auch unsere Gesellschaft fordern wird.

Ausgleich finde ich in meinem Garten, den ich seit vielen Jahren hege und pflege.

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Winfried Kruschwitz

Als ich 2011 aus privaten Gründen den Süden Berlins näher kennen lernte, habe ich auch wieder aktiven Kontakt zu meinem Glauben gefunden.

Aufnahme fand ich u.a. im Gospelchor mehr als herzlich, und mit meiner Partnerin zusammen habe ich seitdem aktiv den Kirchdienst abgeleistet, im Chor gesungen und jetzt lasse ich mich als Lektor fortbilden. Das ist eine Möglichkeit für mich der Gemeinde etwas zurückzugeben.

Darüber hinaus möchte ich mich noch stärker engagieren und da ist nach meiner Meinung der GKR die rechte Plattform. Im GKR möchte ich mich verstärkt um die Belange der Kirchenmusik und bei Bedarf um Jugendliche im Bereich der Holzkirche kümmern. Ansonsten interessieren mich die Entscheidungsfindungen für so ein "großes Schiff" – wie es unsere Gemeinde ist – sehr.

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Dr. Govinda Kühn-Freitag

Ärztin, 65 J., verheiratet, drei erwachsene Kinder. Aufgewachsen in Lichterfelde und seit 33 Jahren (wieder) in der Gemeinde wohnend.

Vor sechs Jahren wurde ich in den Gemeindekirchenrat gewählt und will diese Aufgabe auch in den nächsten sechs Jahren fortführen – somit kandidiere ich erneut für dieses Amt.

Die Arbeit im Gemeindekirchenrat sowie im Kindergarten-Kuratorium, in der Kreissynode und als Gemeindevertreter im diakonischen Werk Steglitz machen mir Freude; ich finde es wichtig, sich zu engagieren, einzubringen, gemeinsam Lösungen zu erarbeiten, Neues mitzugestalten und eben nicht nur zu "meckern". Je mehr Menschen sich in der Gemeinde engagieren, umso lebendiger ist die Gemeinde.

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Ruth Lewin

Ich bin verheiratet, habe drei erwachsene Kinder und blicke auf eine Amtsperiode im GKR zurück.

Einige meiner die Gemeindearbeit betreffenden Anliegen konnte ich in den sechs zurückliegenden Jahren umsetzen, andere, wie die Mitarbeit in verschiedenen Gremien des GKR, musste ich aufgrund privater und beruflicher Anforderungen aufgeben. Besonders freue ich mich, inzwischen viele Gemeindemitglieder kennengelernt zu haben, die mein Leben enorm bereichern. Ich bin stolz auf das vielseitige Angebot unserer Kirche und möchte auch weiterhin meinen mir möglichen Teil dazu beitragen, dass dieses breite Spektrum an Aktivitäten aufrechterhalten werden kann. Ich bin kein Mensch großer Worte, sondern packe gerne an, wo Hilfe Not tut!

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Annette Pohlke

Seit vielen Jahren bin ich im Gemeindekirchenrat und wirke in dieser Funktion im geschäftsführenden Ausschuss, der Friedhofs AG, als Kreissynodale und zeitweilig als Vertreterin des GKR in der Mitarbeiterrunde. Verwaltungs- und Gremienarbeit macht einen nicht unwesentlichen Teil der GKR-Arbeit aus. Die Kernaufgaben der Gemeinde aber sind der Gottesdienst, die Seelsorge und das soziales Engagement. Ich hoffe, mit meiner vor kurzem abgeschlossenen Prädikantenausbildung, in diesem Bereich noch mehr unterstützen und Impulse zu einem lebendigen Gemeindeleben geben zu können.

Geboren bin ich 1967. Nach dem Studium der Geschichte, Theologie und Interkulturellen Erziehungswissenschaft bin ich überwiegend als freiberufliche Dozentin und Buchautorin tätig.

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