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23.7.2019

50 plus
Fahrradtour in Cottbus und im Spreewald

von Stephanie Habedank-Kolodziej; Fotos von Reiner Kolodziej

Die diesjährige Tour für die "Freunde des gepflegten Radfahrgenusses" in der Gemeinde Petrus-Giesensdorf führte 24 radfahrbegeisterte Menschen vom 30 August bis 2. September nach Cottbus in die Niederlausitz.

Ein fleißiges Organisationskommitee hatte Unterkunft und beste Verpflegung im Waldhotel besorgt, und so konnte es am Donnerstag, dem 30. August von dort um die Mittagszeit per Rad losgehen zum Tagebau Cottbus Nord, der später einmal die Cottbuser Ostsee werden soll. Von dort ging es weiter an den Peitzer Fischteichen vorbei, durch Peitz und über Gurkenradweg und Spreeradweg zurück nach Cottbus. Bei der späten Kaffeerast am Restaurant Spreewehrmühle ereilte die nach knapp 40 km zum Teil doch recht erschöpfte Radfahrgemeinde der angekündigte Regen, der sich dann bis weit in den nächsten Tag ausbreitete und unseren einheimischen Fahrradführer zu Änderungen des weiteren Programms veranlasste.

Die weiteste Tour für "die Schnellen" nach Bad Muskau, per Transporter hin und 60 km über Forst per Rad zurück, wurde auf den nächsten, regenfreien Tag verschoben. So fuhren denn am letzten Tag im August zwei Gruppen unterschiedlich "leistungswilliger" Radler nach Burg im Spreewald, wovon sie am Abend einander begeistert berichteten. Einige aber machten es sich sogar des Regens wegen in Cottbus in Museen, Kirchen und Cafes gemütlich, wofür sie sich auch nicht schämen mussten!

Am 1. September dann er-radelten wir uns "Fürst-Pückler-Land", die einen, wie erwähnt, in Bad Muskau, die kleinere, mehr auf Genuss erpichte Gruppe in Branitz am Rande von Cottbus, wo sie Park und Schlossmuseum und Gutshaus beim Picknick im Sonnenschein genossen und auch noch ein wenig Zeit für eine Stadtbesichtigung hatte.

Das Abschiedsmenü am letzten Abend entsprach dann ganz dem Patron des Tages. Der Chefkoch des Waldhotels hat die Rezepte des Herrn von Pückler so intensiv studiert, dass er nicht nur das sprichwörtliche Eis, sondern ganze Menues nachkocht, von denen wir eines an wunderschöner Tafel bis in die Nacht genossen haben!

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