ev. Kirchengemeinde Petrus-Giesensdorf

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27.5.2019

Bericht aus dem Gemeindekirchenrat
von der Sitzung am 5. April

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Liebe Gemeinde,
hier ist mein monatlicher Bericht aus der letzten GKR-Sitzung, der April-Sitzung.

Zunächst hatte ich die Ehre, unseren Superintendenten, Pfr. Seibt, zu begrüßen, der als Gast dieser Sitzung beiwohnte.

Der GKR hat sich in der vorigen Sitzung für die Beschäftigung von Frau Carola Meister für den Bereich Jugendarbeit, insbesondere Konferteamer- und Projektarbeit, in unserer Gemeinde ausgesprochen. Nun waren weitere Modalitäten geklärt und beschlussreif, sodass dieses Projekt in seiner Realisierung weiter vorangebracht werden konnte.

Der Gruppenraum in der Krippe der Kita Lindenhof wird im Frühdienst genutzt. Das Fenster zum Parkplatz ist ein wichtiges Element beim Verabschieden von Eltern und Kindern. Anstelle des alten Hortsofas ist ein Stufenpodest geplant, das den Vorteil des Erklimmens verschiedener Ebenen und durch Schubladen auch Aufbewahrungsmöglichkeiten für Spielzeug bietet.

Darüber hinaus soll durch Raumteiler für den großen Raum im Kindergartenhaus für die Kinder Möglichkeiten geschaffen werden in selbstgebauten Nischen zu spielen.

Der GKR beschließt eine entsprechende Beauftragung.

Die gemeinsame Arbeitsgruppe Friedhof und Immobilien hatte bei der Begehung darüber nachgedacht, die Feldsteinmauer um die Ecke herum bis zur Hausfluchtlinie zu ergänzen und das Wirtschaftstor zu sanieren, um es auch der Optik der Eingangstore anzupassen.

Im Augenblick liegen allerdings die Maßnahmen zur Renovierung/Sanierung der Dorfkirche und zur gärtnerischen Pflege eher im Focus.

Deshalb sieht der GKR im Augenblick von der Realisierung der Friedhofsmauer und von der Erneuerung des Wirtschaftstores am Friedhof ab. Diese Maßnahmen sollen dann zu einem späteren Zeitpunkt innerhalb des Gesamtkonzepts realisiert werden.

Der GKR beauftragt eine Gärtnerei eine Hecke um den Wirtschaftshof zu pflanzen, damit dieser optisch vom Friedhofsgelände verdeckt wird.

Die gemeinsame Arbeitsgruppe Friedhof und Immobilien hatten bei der Begehung darüber nachgedacht, die Wege einheitlich sanieren zu lassen. Nunmehr liegt ein preisliches Orientierungsangebot vor, das für die AG Immobilien die Grundlage für die Abschnittsplanung der Wegesanierung bilden kann.

Auf dem ehemaligen "Parkplatz" hinter dem Gemeindehaus Ostpreußendamm werden zwei Gruppen von je vier Fahrradständern, sogenannten Kreuzberger Bügeln, aufgestellt. Diese Ständergruppen befinden sich rechts und links vom Gruppenraumfenster der Kita und verlaufen parallel zur Gebäudewand in den entsprechenden Abständen. Der GKR beschließt auch hier eine entsprechende Beauftragung.

Die AG Immobilien hat eine umfangreiche Sanierung des Saaldaches und des Außenzugangs geplant. Stark sanierungsbedürftig sind das undichte Dach, die Fenster des Saales, der bisherige Windfang und die Treppenanlage zur Gemeindehausseite.

Die AG Immobilien hat dabei die Vorstellung entwickelt, keinen neuen Windfang zu errichten, sondern lediglich mit einem Vordach, das auch den Kellerabgang mit überdacht, den Seiteneingang zu schützen.

Ein Verzicht auf den Seiteneingang ist nicht möglich, weil er sowohl als Zugang durch die Kita genutzt wird als auch als Fluchtweg aus dem Gebäude ausgewiesen ist.

Die Erstellung eines neuen Windfangs wäre unwirtschaftlich.

Damit lassen sich folgende Gewerke beschreiben: Bauhaupt (Treppenabriss, -neubau ohne Windfangabriss), Vordach (Windfangabriss, Vordachbau), Tischler (Fenster und Außentüren) und Dachdeckung Gemeindesaal. Die Türen und Fenster werden Energiespartüren/fenster und das Dach bekommt eine Wärmedämmung.

Der GKR hat den geplanten Maßnahmen zugestimmt und wird beim Kirchenkreis Anträge auf Zuschuss stellen.

Die Realisierung der Sanierung ist dann in 2012 geplant.

Zur Beseitigung der Winterschäden am Gemeindehaus Parallelstraße hat der GKR nunmehr aktualisierende Aufträge erteilt. Ich hoffe, dass nun die Arbeiten dort zügig erledigt werden können.

Pfr. Poetter hat den Grenztermin zur neuen Grundstücksteilung Am Pfuhl 33 wahrgenommen, somit kann jetzt nach Vorliegen der Grundbuchauszüge der Erbpachtsvertrag für das neu vermessene Grundstück geschlossen werden.

Der GKR stimmt der Spende an das Kinderhaus Sonnenblume e.V. aus den Einnahmen von Hänsel und Gretel in Höhe von 500,00 € zu und bedankt sich ausdrücklich bei dem Team von Hänsel & Gretel.

Wir haben Schaukästen, die über das Gemeindeleben informieren sollen, an verschiedenen Gebäuden, so auch an der Petruskirche, dem Gemeindehaus Ostpreußendamm und dem Friedhof.

Weitere Schaukästen werden gesondert betreut (Celsiusstraße und Kulturarbeit).Das Amt der Schaukastenpflege für die drei zuerst genannten Schaukästen ist nun vakant.

Das bedeutet für die Gemeindeleitung das Nachdenken über

Ideal für die Betreuung wäre eine Teamsituation, ähnlich einem Redaktionsteam, das auch eigene Vorstellungen über die Art der Gestaltung, Aushängedauer, Information... entwickelt und mit dem GKR abstimmt. Der Kirchenkreis bietet von Zeit zu Zeit entsprechende Fortbildungen an und unterstützt ein solches Team aber auch jederzeit in seiner laufenden Arbeit.

Gemeindemitglieder, die sich für eine solche Aufgabe interessieren, können sich gerne bei mir, bei Pfrn. Peters-Streu oder in der Küsterei melden. Ich würde mich sehr freuen.

Der Kreiskirchenrat hat angekündigt, dass seine nächste gemeindliche Visitation der Gemeinde Petrus-Giesensdorf gelten wird.

An meinem Bericht können Sie erkennen, dass es eine umfangreiche, aber auch erfolgreiche Sitzung war. Einiges ist weiter vorangebracht und anderes noch in der Planung.

Ich wünsche Ihnen allen einen guten Start in den Mai und schauen Sie mal wieder vorbei in unserer Gemeinde ...

Ihr Detlef Lutze