ev. Kirchengemeinde Petrus-Giesensdorf

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18.3.2019

Bericht aus dem Gemeindekirchenrat
von der Sitzung am 1. März

von E-Mail

Liebe Gemeinde,
hier ist mein Bericht über die März-Sitzung des Gemeindekirchenrats.

Die Sitzung wurde von meiner Stellvertreterin Pfrn. Peters-Streu geleitet, weil ich ein wenig Urlaubssonne genießen durfte.

Fr. Carola Meister ist in der Jugendarbeit in der Paulusgemeinde beschäftigt. Darüber hinaus ist ein Einsatz von Fr. Meister im unserer Gemeinde in der Planung. Das Konzept wurde von Pfr. Busch sowohl der AG Konzept Jugend als auch dem GA vorgestellt. Beide Gremien stehen positiv dem Vorhaben gegenüber. Vertragsdetails sind noch zu klären. Die Arbeit ist auf 4 Jahre angelegt und soll in Form von Projektarbeit erfolgen. Die kostenmäßigen Unterfütterung geschieht aus vorhandenen Personalmitteln.

Als Inhalte sind bisher angedacht: Konfirmandenfahrtbegleitung und ein Theaterprojekt. Außerdem ist darüber nachzudenken, ob diese Art der regionalen Zusammenarbeit für die gemeindliche Jugendarbeit Synergien freisetzt

Der GKR spricht sich für die Beschäftigung von Frau Carola Meister für den Bereich Jugendarbeit, insbesondere Konferteamer- und Projektarbeit, in unserer Gemeinde aus. Die Modalitäten werden in Absprache mit der Paulusgemeinde und dem Kirchenkreis ausgearbeitet.

Die Kellertreppe an der Dorfkirche ist stark sanierungsbedürftig. Nur ein Abriss und vollständiger Neuaufbau sind hier möglich. Der GKR beschließt, die Sanierung der Kellertreppe an der Dorfkirche zu beauftragen.

Hänsel und Gretel möchte 500 € an die Robbengruppe der Spastikerhilfe geben. Der GKR nimmt die Spende durch Hänsel und Gretel zustimmend zur Kenntnis.

Das Gemeindehaus Ostpreußendamm ist in den Jahren 2000/01 umgebaut worden. Dabei sind die Umbauten einigen konzeptionellen Leitgedanken gefolgt:

a) Die Türen des Gemeindehauses bleiben in ihren alten Strukturen und heben sich dunkel gegen das sonst aufgehellte modernisierte Gebäude ab.
b) Der vordere Eingangsbereich wird wiederbelebt, einladend, informativ und freundlich.
Auch hier herrscht eine Verbindung von alt und neu. Alt drückte sich durch das bewusste Belassen der alten Bänke und den Grundfarbton braun aus.
c) Die Informationstafeln sind auf ein Maß zu beschränken, um die Erfahrung eines ausufernden Plakatierens zu vermeiden und waren deshalb auf den Vorflur beschränkt.

Inzwischen ist diese Konzeption, auch durch schlichtes Verändern, nicht mehr so ganz erkennbar, wenn auch die Zielsetzungen nach wie vor bestehen.

Der GKR hat sich Gedanken gemacht und Lösungsvorschläge erarbeitet, den Eingangsbereich übersichtlich und einladend zu gestalten.

Der GKR spricht sich für die neu angebrachten Pinnwände im Vorraum aus. Die grüne Pinnwand im Windfangbereich soll dagegen abgehängt werden. Es wird eine Lösung geben, die Gemeindebriefe an anderer Stelle als im Vorraum zu lagern.

Liebe Gemeindemitglieder, das waren auch schon die wesentlichen Punkte der Märzsitzung.


Grafik: Scharff-Kniemeyer

Ich wünsche Ihnen eine gute Zeit, es wird Frühling und wir kommen Ostern näher. Schauen Sie bei uns vorbei, wann und wo auch immer ...

Liebe Grüße

Ihr Detlef Lutze