ev. Kirchengemeinde Petrus-Giesensdorf

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27.5.2012

Bericht aus dem Gemeindekirchenrat
von der Sitzung am 8. Februar

von E-Mail

Liebe Gemeinde,
hier ist mein Bericht über die Februarsitzung des Gemeindekirchenrats.

Zu Beginn der Sitzung steht das Thema der letzten Kreissynode Armut.

Pfarrerin Peters-Streu führt in den Themenbereich und die Anregungen der Kreissynode ein.

Die Kreissynode hat sich in vier Arbeitsgruppen mit verschiedenen Aspekten zum Thema Armut befasst und dazu eine Reihe von Beschlüssen gefasst, die auch die Gemeinden einbinden.

Zu folgenden Themenbereiche hat der GKR wie folgt Stellung bezogen:

  • Arme Eltern – arme Kinder: Es gibt bereits eine Haushaltstelle "DSP-Sozialdiakonische Mittel", die genutzt werden soll.
  • Laib und Seele – Lebensmittel und mehr: In einer der nächsten GKR-Sitzungen sollen Mitarbeiter von Laib und Seele eingeladen werden und von ihrer Arbeit berichten.
  • Migration Arm-Ärmer-am Ärmsten: Es sollen Ehrenamtliche für einen Behördenbegleitdienst gefunden werden.
  • Existenz ohne Arbeit – Arbeit ohne Existenzsicherung: als Mitglied des Jugendhilfevereins sollen durch die gemeindlichen Vertreter präzise Informationen über die Vergabe und die Betreuung der MAE-Stellen ermittelt werden.

Die zur Verfügung stehenden Erbpachtgrundstücke Am Pfuhl werden anders aufgeteilt, um für die Vergabe bessere Grundstückszuschnitte zu erhalten. Hierüber ist nun im GKR ein Vermessungsauftrag erteilt worden.

Der Holzfußboden in der Kita Petrusheim im Frühstücksraum bedarf dringend einer neuen Versiegelung. Der GKR ermächtigt die Geschäftsführung für die Sanierung und Versiegelung des Bodens im Frühstücksraum der Kita Petrusheim einen Auftrag zu erteilen.

Frau Pohlke legt zwei aktualisierte Merkblätter jeweils für den Kirchdienst in der Petruskirche und in der Dorfkirche vor und bittet die Ältesten diese bis zur nächsten Sitzung durchzusehen und ihr notwendige Änderungen mitzuteilen. Einige Aktualisierungen wurden bereits mündlich erörtert und von ihr aufgenommen. Die aktualisierten Merkblätter sollen dann vor Ort durch die Ältesten auf Tauglichkeit getestet werden. Danach wird Fr. Pohlke dann aktualisierte Merkblätter herausgeben.

Nach einigen Terminabsprachen endete die Sitzung bereits um 21:30.

Ich wünsche Ihnen einen schöne Zeit und schauen sie mal wieder bei uns vorbei ...

Liebe Grüße

Ihr Detlef Lutze