ev. Kirchengemeinde Petrus-Giesensdorf

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23.5.2019

Bericht aus dem Gemeindekirchenrat
von der Sitzung am 7. Dezember 2010

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Liebe Gemeinde,
hier nun mein letzter Bericht des Jahres 2010. Es war ein Jahr geprägt durch die Erneuerung des Altarraumes in der Petruskirche. Geprägt aber auch durch viele nicht so sichtbar gewordene Arbeit in allen Gemeindeteilen, den Kitas, den Seniorenarbeitsteams, der Familienbildung, den Chören und, und, und. Alle aufzählen zu wollen, hieße wahrscheinlich, dass ich doch wieder den einen oder der vergesse. Ich möchte aber nicht vergessen, an dieser Stelle allen Gemeindemitarbeitern, ob Pfarrer, ob hauptamtlicher oder ehrenamtlicher Mitarbeiter für die Arbeit in der Gemeinde zu danken. Es macht Spaß in so einer bunten und aktiven Gemeinde zu Hause zu sein.

Nun zur Dezembersitzung.

Der Beginn war geprägt von einer großen Zahl von Personalbeschlüssen, die sich überwiegend auf veränderte Einsatzzeiten von Erzieherinnen in unseren Kitas bezogen.

Der schlechte Zuschnitt der Grundstücke Am Pfuhl 41, 43 und 45 für eine Vermarktung ist erneut erkennbar geworden. Der GKR hat deshalb beschlossen, das derzeitige Grundstück Am Pfuhl 43 so zu teilen, dass ein 2,0 m breiter Streifen dem Grundstück Am Pfuhl 41 zugeschlagen wird. Der Rest des Grundstücks Am Pfuhl 43 ist dem Grundstück Am Pfuhl 45 zuzuschlagen.

Im Bereich der Finanzthemen stimmte der GKR dem vorgelegten Kollektenplan für das Jahr 2011 zu und bedankt sich bei Fr. Wagner für die Aufstellung.

Ferner stimmte der GKR der Bitte von Hänsel & Gretel zu. 2000,- € für den Holzkirche e.V. und 1300,- € für die Kita Petrusheim zu überweisen.

Im weiteren Verlauf widmete sich der GKR der Gestaltung des Dorfkirchenfriedhofes an der Giesensdorfer Kirche. Die AG Friedhof, ein Ausschuss des GKR, der sich um Belange des Dorfkirchenfriedhofs, kümmert, hat mehrere Teilthemen weiter voran gebracht. So stimmte der GKR einem von der AG Friedhof vorgelegten Wegekonzept vom Grundsatz her zu. Dies Wegekonzept soll langfristig umgesetzt werden und die Wegesituation auf dem Friedhof verbessern.

Der GKR bittet die AG Immobilien, sich um die Art/Ausführung der Wegebefestigung (Steinart/Untergrund/Kosten) zu bemühen, während die AG Friedhof die zu erstellenden Wege mit Prioritäten bzw. Jahresterminen (bei Grabbelegungen) versieht.

Ferner beschließt der GKR einen barrierefreien Zugang zur Dorfkirche zu schaffen.

Darüber hinaus bittet der GKR für die Umsetzung verschiedener Grabmäler Kostenangebote einzuholen.

Der GKR vereinbart seine Rüste im nächsten Jahr in der Zeit vom 26. bis 28. Juni 2011 durchzuführen.

Der GKR legt als GKR-Mitarbeitertag den 12. Februar 2011 fest. Einige Mitarbeiter bereiten nun diesen Tag der Begegnung vor.

Pfrn. Peters-Streu informiert den GKR noch über die geplante Gemeindefahrt zum Kirchentag in Dresden im nächsten Jahr.

Das wars. Ich schließe diese Sitzung um 22.40 Uhr.

Liebe Gemeinde,
ich wünsche Ihnen einen guten Start in das neue Jahr 2011. Viele Dinge sind in der Gemeinde auf den Weg gebracht und wollen weiter bewegt werden, so ein Konzept für die künftige Jugendarbeit in der Gemeinde, so ein Konzept für die Gestaltung des Kirchenraumes in der Petruskirche, so die Gestaltung des Dorfkirchenfriedhofes, so die Vollendung der Umbauten unserer Kitas und, und, und.

Auch hier gibt es eine Reihe von wichtigen und weniger wichtigen Themen.

Wichtig dagegen ist, dass Sie weiterhin froh in ein neues Jahr blicken, gesund bleiben, sich die Gelassenheit und das Engagement zur Arbeit in unserer Gemeinde bewahren. Schauen Sie bitte auch im nächsten Jahr wieder bei uns vorbei …

Liebe Grüße

Ihr Detlef Lutze