ev. Kirchengemeinde Petrus-Giesensdorf

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17.1.2019

Bericht aus dem Gemeindekirchenrat
Sitzung vom 9. Juni

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Liebe Gemeinde,
mein Bericht aus der Juni-Sitzung.

Pfarrer Busch wird zum 1.August 2009 in die Pfarrwohnung in der Parallelstraße einziehen. Der GKR hat einen entsprechenden Beschluss über die Gestellung einer Pfarrwohnung beschlossen. Wir heißen Ihn und seine Frau herzlich willkommen in Lichterfelde und hoffen, dass sich beide hier gut einleben und wohlfühlen.

Der GKR vereinbart, sich verstärkt um die Strukturierung der Geschäftsabläufe im Verwaltungsbereich zu kümmern. Der Geschäftsführende Ausschuss wird sich beispielhaft zunächst die Anzeigenverwaltung und die Friedhofsverwaltung in dieser Hinsicht anschauen.

Es gab ein erstes Treffen der gemeindlichen Juroren hinsichtlich des Wettbewerbs Altarraum Petruskirche. In der Erkenntnis, dass die eingehenden Wettbewerbsbeiträge verwaltet werden müssen (Eingangsüberwachung, Anonymisierung, Aufbau, Lagerung, Abbau) hat sich Herr Woy für diese Aufgabe zur Verfügung gestellt.

Die Jury und Herr Woy haben sich dann am 5. Juni zu einem ersten Kennenlernen und zur Vorbereitung der Auswahl getroffen. Zuerst wurde der Kirchenraum der Petruskirche besichtigt, danach wurde die Form und Art der Auswahl im Gemeindehaus Parallelstraße erörtert. Die externen Juroren waren der Auffassung, bei einem Teilnahmewettbewerb muss es keine anonymisierte Auswahlsituation geben. Sie ist allerdings auch nicht schädlich, also wird die anonymisierte Form verabredet.

Folgende Vorgehensweisen wurden auch noch vereinbart.Keiner der Juroren wird die eingereichten Entwürfe vor dem Jurytermin zu sehen bekommen. Herr Woy wird von der Küsterei unverzüglich über Wettbewerbseingänge informiert. Öffnet diese, sichtet sie und erstellt eine Dokumentation. Die Jurysitzung wird für den 8.September 2009 um 13:00 Uhr in der Petruskirche verabredet. Herr Woy baut mit Herrn Bofinger zusammen die Ergebnisse in der Petruskirche vorher (7.9. abends oder 8.9. vormittags) auf. Diese ist ab diesem Zeitpunkt nicht mehr besuchbar.

Das Ergebnis kann mehrheitlich oder einstimmig zustande kommen. Es gibt keine Enthaltungen. Stimmenanteile und Zuordnungen zu den Juroren werden nicht offengelegt, das Gesamtergebnis ist öffentlich.

Der Siegerentwurf wird dann im GKR präsentiert, mit der Bitte die Realisierung zu beschließen (und gleichzeitig die Bitte um Zustimmung durch das Konsistorium auszusprechen). Pfr. Neubert soll gebeten werden, das Ergebnis im GKR vorzustellen. Die kirchenaufsichtliche Genehmigung soll zügig eingeholt werden. Angedachter Ausstellungstermin aller eingegangenen Entwürfe ist der November. Die Entwürfe bleiben Eigentum der Künstler und werden nach der Ausstellung zurückgegeben (bis auf den Sieger).

Der GKR hat die Aufgabenwahrnehmung "Organisation der Jury" durch Herrn Woy und die verabredeten Vereinbarungen in der Jury zustimmend zur Kenntnis genommen.

Der GKR nimmt den Bericht aus der Planungsgruppe Lindenhof/Umbauten im Konjunkturprogramm II zustimmend zur Kenntnis. Darin geht es unter anderem um:

Diese Maßnahme soll zeitlich entflochten werden. Hier ist die Kreativ- und Planungsphase in 2009 vorgesehen, Realisierung in 2010.

Ferner beschließt der GKR, die in der Liste "Erhaltenswerte Gräber" der Friedhofs AG benannten Gräber auf dem Dorfkirchenfriedhof bis zu einer notwendigen Nachnutzung nicht neu zu belegen.

So das war´s aus der Juni-Sitzung. Wenige Punkte, aber dafür ausführlicher heute.

Die nächste Sitzung ist erst Mitte Juli und dann geht’s in die Sommerpause.

Bis dahin wünsche ich Ihnen eine gute Zeit und bleiben Sie uns gewogen.

Ihr Detlef Lutze