ev. Kirchengemeinde Petrus-Giesensdorf

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27.5.2019

Die Kandidatinnen und Kandidaten stellen sich vor
Zur Kirchenwahl am 4. November 2007

Gudrun Grimpe-Christen

Dipl. Sozialwissenschaftlerin. Geboren vor 45 Jahren in Hannover, lebe ich seit 16 Jahren mit meinem Mann sehr gerne in Berlin und habe hier eine neue Heimat gefunden.

Von 1995 bis 2004 war ich schon einmal im Gemeindekirchenrat. Damals begleitete ich als Vorsitzende die Fusion der Gemeindeteile Petrus und Giesensdorf. Später leitete ich den Personalausschuss und setzte mich dort für die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der nunmehr gewachsenen Gemeinde ein.

Meine Hobbies sind mein Mann, gute Musik (Chorarbeit) und gute Bücher (Bücherbasar), die Malerei und die politische Arbeit im Bezirk.

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Ralph-Peter Klein

40 Jahre, ledig, vierfacher Paten-Onkel.

Abitur, handwerkliche Tätigkeit im Trocken- und Innenausbau dem weiteren Studium vorgezogen.

Ich würde mich freuen, u.a. meine praktischen Fähigkeiten in die Gemeinde einzubringen.

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Dr.med. Govinda Kühn-Freitag

Geb. 29.2.48 in Berlin-Lankwitz, verheiratet, 3 erwachsene Kinder. Ärztin für Allgemeinmedizin und Geriatrie, tätig im Ev. Waldkrankenhaus Spandau als Oberärztin in der Abteilung für Akut-Geriatrie. Innerhalb und außerhalb der Klinik arbeite ich an medizinethischen Themen mit. Nebenberufliches Engagement in der Ärztekammer, im Berufsverband sowie einigen geriatrieorientierten sozialpolitischen Arbeitskreisen.

Im Kirchenkreis Spandau wirkte ich an einigen Veranstaltungen für Ehrenamtliche und Mitarbeiter mit. 1984/85 arbeitete ich schon einmal als Ersatz-Älteste im Gemeindekirchenrat Petrus mit und will mich jetzt erneut in unserer Gemeinde engagieren. Ich bin überzeugt, in allen Bereichen, insbesondere aber in den Bereichen Kinder und Senioren meine Erfahrungen und vielfältigen Kompetenzen zum Nutzen der Gemeinde einbringen zu können.

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Ruth Lewin

Ich bin 50 Jahre alt, in Berlin-Wilmersdorf aufgewachsen.

Nach dem Abitur im Jahre 1976 Studium an der Pädagogischen Hochschule und an der Hochschule der Künste (Hauptfach Violine).

Bis 1985 war ich freischaffende Musikerin in diversen Orchestern, Studios und Bands. 1985 wurde ich Mitglied des Orchesters des Theater des Westens, das 2001 aufgelöst wurde. Seitdem arbeite ich dort im Vertrieb.

Seit Mai 2006 bin ich Mitglied des dortigen Betriebsrates und Delegierte für den Konzernbetriebsrat. Die dort gesammelten Erfahrungen und Kenntnisse könnte ich – im Falle einer Wahl – gut in den Gemeindekirchenrat einbringen.

Ich bin seit 1992 verheiratet und habe mit meinem Mann drei Jungen im Alter von 17, 15 und 14 Jahren.

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Annette Pohlke

Nach sechs Jahren im GKR wünsche ich mir, meiner ersten Amtszeit eine zweite folgen lassen zu können. Während der letzten sechs Jahre war ich im geschäftsführenden Auschuß, der Friedhofs AG, als Kreissynodale und zeitweilig als Vertreterin des GKR in der Mitarbeiterrunde tätig. Es hat mir dabei besondere Freude gemacht, im Rahmen dieser Tätigkeit unterschiedliche Bereiche der Arbeit in unserer Kirche und Gemeinde kennen zu lernen. Dazu gehörte auch die Verwaltungs- und Gremienarbeit, die einen nicht unwesentlichen Teil der GKR-Arbeit ausmacht. Ihre ihre effiziente Ausführung und ständige Verbesserung sehe ich als notwendige Voraussetzung an, um die Wahrnehmung der eigentlichen Kernaufgaben der Gemeinde – Gottesdienst, Seelsorge, soziales Engagement – möglich zu machen.

Die Arbeit der zahlreichen haupt- und ehrenamtlichen Mitarbeiter der Gemeinde dadurch zu fördern und Impulse zu einem lebendigen Gemeindeleben zu geben, sehe ich als die eigentliche Aufgabe des GKRs an.

Geboren bin ich 1967. Nach dem Studium der Geschichte, Theologie und Interkulturellen Erziehungswissenschaft bin ich überwiegend als freiberufliche Dozentin und Buchautorin tätig.

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Susanne Rybacki

44 Jahre, seit 20 Jahren verheiratet und seit zwei Jahren getrennt lebend. Zwei Kinder: Antonia 19 Jahre, Nicolai 16 Jahre. Kinderkrankenschwester. Seit eineinviertel Jahr Chormitglied bei den "Petrus Gospel Singers".

Frühere Tätigkeit: 9 Jahre Elternvertreterin in Krippe und Schule und seit anderthalb Jahren aktiv in der Kinderkirche.

Familiensinn, bewege mich gern, und seit meinem 14. Lebensjahr überzeugter Christ.

Seit 10 Jahren pflege ich meine Mutter, und vor drei Jahren wurde mein Vater auch ein Pflegefall. Diese Erfahrungen sehe ich auch als eine Chance für den Austausch mit der älteren Generation, bei der ich ganz erstaunliche, humorvolle Seiten entdeckt habe.

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Michael Sieke

Geb. am 28. 09. 55, verheiratet, ein Kind.

Als ich erstmals bei den letzten Wahlen gebeten worden war, im GKR der Gemeinde Petrus-Giesensdorf mitzuarbeiten, wusste ich noch wenig darüber, was hier eigentlich alles zu regeln ist. Nachdem ich dann tatsächlich schnell in dieses Gremium nachrückte, gab es für mich erst einmal eine Menge zu lernen. Es war für mich eine interessante Aufgabe, einen kleinen Anteil an der Leitung dieser Gemeinde zu übernehmen und dabei meine speziellen Kenntnisse und Neigungen einbringen zu dürfen.

So betrat ich dann auch juristisches Neuland durch die Beschäftigung mit speziellen rechtlichen Regelungen im Bereich der Kirche, da ich mich in meiner beruflichen Praxis als niedergelassener Rechtsanwalt natürlich in erster Linie mit anderen Rechtsvorschriften auseinandersetzen muss. Mit Wirkung ab Juni 2006 nehme ich als gemeindlicher Vertreter an den Mitgliederversammlungen des Holzkirche e.V. teil und möchte die dort geleistete soziale Arbeit unterstützen.

Im Laufe des letzten Jahres hat schließlich auch mein eigenes Musikprojekt, eine zur Zeit sechsköpfige Fusion-Jazzband, hier in der Gemeinde eine Heimat gefunden, wofür ich auch an dieser Stelle noch einmal ganz herzlich danken möchte.

Ansonsten hat sich seit der Vorstellung meiner Person anlässlich der letzten GKR-Wahl eigentlich kaum etwas geändert. Ich leite weiterhin eine allgemein ausgerichtete Rechtsanwaltskanzlei im Herzen Berlins, bin darüber hinaus auch noch als Fachanwalt für Familienrecht tätig. Ich bin gerne bereit, weiterhin im GKR mitzuarbeiten und mich auf diese Weise auch zukünftig im Rahmen meiner Möglichkeiten in dieser Gemeinde einzubringen.

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