ev. Kirchengemeinde Petrus-Giesensdorf

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18.3.2019

Konferfahrt 2007
Groß Väter See

Ein Rückblick von Lisa G. und Romina R.

Fünf Tage in der Schorfheide mit Thema Abendmahl. Pfarrerin Peters-Streu, Pfarrer Poetter, 19 Konfirmanden, Lisa und Romina als Teamerinnnen und Alexander Goldap mit seiner Gitarre als Chefmusiker, alle waren bereit am 5.2. vor der Petruskirche. Nur der Bus nicht. Als er um 11 Uhr immer noch nicht da war, rief Susanne Peters- Streu bei dem Bus-Unternehmen an. Wir mussten erfahren, dass der Busfahrer uns leider vergessen hatte. So durften wir noch eine Stunde in der Kirche auf unseren Bus warten. Um 12 Uhr waren endlich alle Koffer, Konfis, Pfarrer, Teamer und nicht zu vergessen der Busfahrer im Reisebus verstaut.

Nach 2 lustigen Stunden Fahrt waren wir an unserem Ziel, dem Feriendorf am Groß Väter See im grünen Brandenburg, angekommen.

Nach einer kleinen Stärkung besichtigten wir unsere Häuser und packten unsere Koffer aus. Am späten Nachmittag haben wir uns in der "Birke", unserem Gemeinschaftsraum, getroffen und spielten viele lustige Kennlernspiele. Um 23 Uhr gingen so langsam die Lichter aus und die Pfarrer und Teamer sangen den Konfis, wie an den folgenden Tagen auch, ein Gutenachtlied vor.

Die nächsten Tage hatten immer dieselbe Struktur. Um 9 Uhr Frühstück, um 10 Uhr Treffen in der "Birke", bei diesen Treffen gab es jedes Mal ein neues Thema, wie z.B. Freundschaft, Abendmahl, Wer bin ich?, Korinth und viele mehr.

Mittagessen gab es um 13 Uhr und danach hatten die Konfis wie auch die Teamer und Pfarrer bis 16 Uhr Freizeit, in der gerne Fußball gespielt oder nach Handyempfang gesucht wurde. Da man dort nur mit bestimmten Handyanbietern Empfang hatte, verzweifelten viele und kommunizierten dann einfach untereinander und dies führte zu neuen Freundschaften.

In der "Birke" trafen wir uns nach der Freizeit und behandelten wieder Themen bis es schließlich um 19 Uhr Abendessen gab. Nachdem wir uns wieder gut gestärkt hatten, haben wir uns noch einmal in der "Birke" zur Themenbehandlung getroffen.

Am Freitag, dem 9. Februar 2007, standen wir schon früher als gewohnt auf, da wir unsere Koffer packen, unsere Häuser reinigen und Frühstücken mussten, damit wir mit dem diesmal pünktlichen Reisebus wieder nach Hause fahren konnten. Die Rückfahrt verlief anders als die Hinfahrt. Man merkte deutlich, wo sich neue Freundschaften gebildet hatten.

Von Lisa G. und Romina R.