ev. Kirchengemeinde Petrus-Giesensdorf

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22.5.2019

Rückblicke

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Fünf Tage in der Schorfheide
Bericht von einer Konfirmandenfahrt

Im letzten Jahr schrieb ich, beim nächsten Mal bin ich wieder dabei – und nun war es soweit!

Am Montag, den 24.01.05 ging es um 10 Uhr los. Der Bus hatte etwas Verspätung und leicht durchgefroren stieg die Konfirmandengruppe von Pfarrer Michael Busch ein.

Elf Konfirmanden und fünf Teamer fuhren zum Groß – Väter See nördl. Von Berlin im Bundesland Brandenburg. Nach 1 1/2 Stunden Fahrt waren wir im Feriendorf. Wir wurden im Haupthaus untergebracht und diesmal mussten wir zum Glück nicht selbst kochen. Die Verpflegung war in Ordnung und wir konnten uns am Buffet bedienen.

Pünktlich zu den Winterferien, begann es in diesem Jahr zu schneien. Am Nachmittag veranstalten wir unsere erste Schnellballschlacht. Alle waren sehr nass.

Am nächsten Morgen, nach einer kurzen Andacht fingen wir mit unserem Fahrtenthema Träume an. In diesen Ferientagen wollten wir uns mit dem Traum von David und seiner Himmelsleiter und mit dem Propheten Amos beschäftigen. Mit Rollenspielen, lustigen Bastelarbeiten (die Himmelsleiter von David und Traumfängern) einem Lagerfeuer, vielen Liedern und unserem Traumtagesbuch sind wir ihren und unseren Träumen näher gekommen.

Der schön verschneite Wald lockte uns jeden Tag hinaus.

Eine lange Wanderung mit einer kalten, seifigen Schnellballschlacht blieb mir besonders in Erinnerung und hat uns alle noch näher gebracht.

Abends haben wir lustige Spiele gespielt und die Konfilympics ausgetragen.

Diese Reise war sehr schön, sie hat uns allen viel Spaß gemacht und war natürlich viel zu kurz.

Ich wünsche mir, auch beim nächsten Mal wieder dabei zu sein.

Julian Schieke, Teamer

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Faschingsfeierfür Jung und Alt
von Gisela Meyer

Auch dieses Jahr wurde wieder gemeinsam Fasching gefeiert.

Frau Dallmann und Frau Brade hatten den Gemeindesaal mit Girlanden und Luftballons geschmückt und auf den Tischen dufteten leckere Pfannkuchen. Die Stimmung war prima. Ob mit 6 oder mit 96 Jahren, bei der Polonaise und dem anschließenden Ententanz hatten alle ihren Spaß.

Natürlich musste auf den ausdrücklichen Wunsch der Kinder auch wieder "Mein rechter, rechter Platz ist leer" gespielt werden, wobei der Zauberer Alex am häufigsten verlangt wurde.

Beim anschließenden Schokolade Essen mit Messer und Gabel gings hoch her. Eine ganze Weile hat es gedauert bis unter viel Gelächter das erste Stück Schokolade gegessen werden konnte. Die gemeinsame Faschingsfeier war wieder eine schöne, generationsverbindende Veranstaltung.

Gisela Meyer