ev. Kirchengemeinde Petrus-Giesensdorf

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22.7.2019

Kirche und Diakonie

von Friedrich Gülzow, Superintendent Steglitz

Kirche und Diakonie präsentieren ihre vielfältige Arbeit
vom 4. und 5. September

Wir laden Sie herzlich zu unseren Diakonietagen ein.
 
Diakonie-Markt am Samstag, dem 4.9. Von 10.00-15.00 Uhr am Rathaus Zehlendorf, Teltower Damm.
30 verschiedene diakonische Einrichtungen und Kirchengemeinden stellen ihre Arbeit vor, auf der Bühne bieten wir Ihnen etwas zum Hören und Sehen und auch der Appetit kann gestillt werden.
 
Diakonie-Gottesdienst am Sonntag, dem 5.9. um 11.00 Uhr in der Lukas-Gemeinde in Steglitz, Friedrichsruher Str. 6 a, 12169 Berlin.
Pfn. Susanne Kahl-Passoth (Direktorin des Diakonischen Werkes Berlin-Brandenburg) wird predigen. Die Kantorei der Lukas-Gemeinde führt die Bach-Kantate "Mit Herz und Mund und Tat und Leben" auf.
Anschließend findet ein Empfang statt, der Gespräche mit Bezirkspolitikern, Diakonie und Kirchenvertretern sowie aus anderen gesellschaftlichen Gruppen ermöglicht.
 
Sie sind herzlich eingeladen! Für Rückfragen wenden Sie sich bitte an das
 
DiakonischeWerk Steglitz und
Teltow-Zehlendorf e.V.
Tel. 83 90 92 40
E-Mail:

Auf unsere Diakonie können wir stolz sein.

Gerade haben wir auf der Mitgliederversammlung unseres Diakonischen Werkes Steglitz und Teltow-Zehlendorf e.V., in dem mittlerweile alle Steglitzer Gemeinden Mitglied sind, die eindrucksvolle Bilanz des vergangenen Jahres entgegengenommen.

Viele Menschen profitieren von den Beratungsangeboten, von der Pflege und Betreuung durch die MitarbeiterInnen unserer Diakoniestationen und dem ehrenamtlichen Engagement in vielen Gemeinden – all das möchte ich hier auch einmal dankbar hervorheben.

Und die Aufgaben für die Diakonie werden angesichts der Umschichtungen in unserer Gesellschaft noch zunehmen.

Es ist unser Konzept im Kirchenkreis, Gemeinde und Diakonie möglichst eng beieinander zu halten, damit das evangelische Profil der diakonischen Arbeit deutlich wird. Dafür müssen junge Menschen in den Gemeinden auf diakonische Berufswege angesprochen werden und die Gemeinden diakonisches Handeln als einer ihrer Grundaufgabe stärken. Natürlich weiß ich, wie schwer das im gemeindlichen Alltag umzusetzen ist. Doch es ist wichtig.

Längst ist soziale Arbeit dem Markt und somit einem Verdrängungswettbewerb unterworfen. Wenn wir dagegen Zeichen christlicher Nächstenliebe setzen wollen (und nach dem Evangelium ja auch müssen), dann müssen wir unsere Diakonie stark machen, und ihr stärkstes Pfund ist nun mal ihre Einbindung in die Arbeit der evangelischen Kirche und ihrer Gemeinden.

Ich möchte Sie darum zu den Veranstaltungen der Diakonie einladen.

Zeigen Sie, dass wir zusammengehören - Gemeinde und Diakonie!

Friedrich Gülzow, Superintendent Steglitz