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ev. Kirchengemeinde Petrus-Giesensdorf > Gemeindebrief > Archiv > September 2004 |
27.5.2012 |
Auf unsere Diakonie können wir stolz sein. Gerade haben wir auf der Mitgliederversammlung unseres Diakonischen Werkes Steglitz und Teltow-Zehlendorf e.V., in dem mittlerweile alle Steglitzer Gemeinden Mitglied sind, die eindrucksvolle Bilanz des vergangenen Jahres entgegengenommen. Viele Menschen profitieren von den Beratungsangeboten, von der Pflege und Betreuung durch die MitarbeiterInnen unserer Diakoniestationen und dem ehrenamtlichen Engagement in vielen Gemeinden – all das möchte ich hier auch einmal dankbar hervorheben. Und die Aufgaben für die Diakonie werden angesichts der Umschichtungen in unserer Gesellschaft noch zunehmen. Es ist unser Konzept im Kirchenkreis, Gemeinde und Diakonie möglichst eng beieinander zu halten, damit das evangelische Profil der diakonischen Arbeit deutlich wird. Dafür müssen junge Menschen in den Gemeinden auf diakonische Berufswege angesprochen werden und die Gemeinden diakonisches Handeln als einer ihrer Grundaufgabe stärken. Natürlich weiß ich, wie schwer das im gemeindlichen Alltag umzusetzen ist. Doch es ist wichtig. Längst ist soziale Arbeit dem Markt und somit einem Verdrängungswettbewerb unterworfen. Wenn wir dagegen Zeichen christlicher Nächstenliebe setzen wollen (und nach dem Evangelium ja auch müssen), dann müssen wir unsere Diakonie stark machen, und ihr stärkstes Pfund ist nun mal ihre Einbindung in die Arbeit der evangelischen Kirche und ihrer Gemeinden. Ich möchte Sie darum zu den Veranstaltungen der Diakonie einladen. Zeigen Sie, dass wir zusammengehören - Gemeinde und Diakonie! Friedrich Gülzow, Superintendent Steglitz
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