ev. Kirchengemeinde Petrus-Giesensdorf

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18.7.2019

Ökumenischer Kirchentag, 28. Mai - 1. Juni 2003, Berlin
Werden Sie Gastgeber

Im Mai diesen Jahres wird Berlin gastgebende Stadt für ein einmaliges Ereignis sein. Der erste Ökumenische Kirchentag wird vom 28. Mai bis 1. Juni in der Hauptstadt stattfinden. Viele Gäste werden die Stadt bevölkern. Es werden über 100.000 Besucherinnen und Besucher erwartet.

Die auswärtigen Kirchentagsteilnehmenden benötigen abends ein Quartier, um nach einem langen und sicher spannenden Tag ihr müdes Haupt nieder legen zu können. 80.000 meist jüngere Gäste werden in über 400 Schulen untergebracht. Die Betreuung erfolgt in der Regel von den Gemeinden vor Ort. Ältere Menschen und Kirchentagsteilnehmende mit Behinderungen sowie auch einige ausländische Gäste benötigen etwa 20.000 kostenlose Privatquartiere.

Das dürfte für eine gastfreundliche Region wie Berlin-Brandenburg eigentlich kein Problem sein. In Berlin und Potsdam wird schließlich Gastfreundschaft "groß geschrieben". Ein großer Aufwand ist nicht nötig. Die Besucher und Besucherinnen des Ökumenischen Kirchentages verlangen nicht viel Komfort. Ein Schlafplatz ist ausreichend – Kinderwagen oder Bügelbrett, wie auf den Werbeplakaten, sind allerdings nicht so praktisch. Ein großartiges Gästezimmer mit integriertem Sanitärtrakt wird allerdings auch nicht unbedingt benötigt.

Die Gastgeber müssen sich nicht den ganzen Tag um ihre Besucher kümmern. Diese sind sowieso von morgens bis abends in der Stadt auf den Veranstaltungen des Ökumenischen Kirchentages unterwegs. Sie verpflegen sich dort selbst; es wäre nur angenehm, wenn sie in ihrer Unterkunft ein einfaches Frühstück erhielten. Weitere Bitten haben sie nicht an die Gastgeber oder Gastgeberinnen.

Alle Gäste sind beim Ökumenischen Kirchentag registriert und versichert, also namentlich bekannt. Noch nie hat es bei den Evangelischen Kirchentagen oder den Katholikentagen Schwierigkeiten mit den Gästen gegeben. Im Gegenteil, oft sind aus diesen Begegnungen bleibende Freundschaften entstanden.

Wenn Sie helfen wollen, melden Sie sich in der Küsterei, oder werden Sie telefonisch Gastgeber über die "Schlummernummer" (030) 234 55 200.

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