Evangelische Kirchengemeinde Petrus-Giesensdorf

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23.9.2019

Kollekte für die Opfer der Flutkatastrophe
Brief an die Gemeinden vom 15.8.2002

von Bischof Dr. Wolfgang Huber

Liebe Schwestern und Brüder,

mitten hinein in unsere Sommer- und Urlaubszeit erreichen uns die Bilder und Nachrichten der schrecklichen Flutkatastrophe in Teilen Deutschlands, Österreichs und Tschechiens. Betroffen sehen wir die Bilder und hören von dem ungeheuren Ausmaß dieser Flut. Es ist deshalb mein besonderes Anliegen, dass wir auch als Evangelische Kirche in Berlin-Brandenburg in Gebeten und Gottesdiensten der Opfer gedenken, den vielen Helferinnen und Helfern danken, aber auch durch ein deutliches finanzielles Opfer zur Linderung beitragen.
Deshalb bitte ich Sie sehr herzlich, die gemeindeeigene Kollekte am kommenden Sonntag und wenn möglich auch an den nächsten Sonntagen den Opfern der Flutkatastrophe zur Verfügung zu stellen.

Spenden erbittet das Diakonische Werk Berlin-Brandenburg auf das Diakonie-Fluthilfe-Sonderkonto 797979 bei der Evangelischen Darlehnsgenossenschaft, BLZ 10060237, oder als Online-Spende unter  www.spenden-projekte.de im Internet (Text unter  www.diakonie-portal.de oder das Diakonie-Link auf  www.bb-evangelisch.de).

Durch eine solche Beteiligung unserer Gemeinden an der dringend nötigen Hilfe können wir Zeichen der Solidarität und der Anteilnahme setzen. Die Evangelische Kirche in Deutschland hat ihrerseits zu einer ähnlichen Aktion aufgerufen. Auch die Evangelisch-lutherische Landeskirche Hannover hat bereits die Kollekten des kommenden Sonntags für Hilfsmaßnahmen ihrer Partnerkirche in Sachsen zur Verfügung gestellt. Wir denken an alle, die helfen, die betroffen sind, an alle, die um Hilfe schreien, und bitten unseren treuen Gott, dass er allen Menschen die Kraft gibt, unter diesen Naturgewalten nicht erdrückt zu werden.

Lassen Sie uns gemeinsam Fürbitte halten und während der nächsten Tage und Wochen die Betroffenen und die, die noch betroffen werden, auch in unser geistliches Leben hineinnehmen.

Es grüßt Sie herzlich

Ihr Dr. Wolfgang Huber

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