Evangelische Kirchengemeinde Petrus-Giesensdorf

Gemeindezentrum CelsiusstraßeGemeindehaus Ostpreußendamm
Gemeindehaus ParallelstraßeDorfkirche Giesensdorf

ev. Kirchengemeinde Petrus-Giesensdorf > Gemeindebrief > Archiv > Januar 2002

15.11.2019

20 Jahre Frühstück in der Offenen Kirche
Die Nachlese

Foto: mediaray

Foto: mediaray

Foto: mediaray

Foto: mediaray

Foto: mediaray

Foto: mediaray

Liebe Leserinnen und Leser unseres Schlüssels!

Im November berichteten wir ausführlich über die Entwicklung unserer "Offenen Kirche" mit 2. Frühstück in den vergangenen 20 Jahren. Von der Jubiläumsfeier am 3. November zeigen wir Ihnen ein paar Schnappschüsse und Auszüge aus den Grußworten von Pfarrer Lutz Poetter sowie Beobachtungen einiger Besucher.

Aus den Grußworten von Pfarrer Lutz Poetter

Was vor 20 Jahren ein Wagnis war, ist heute eine Selbstverständlichkeit. Damals wurde Neuland betreten in der Landeskirche, heute hat die Petruskirche einen Stammplatz in der Kultur- und Veranstaltungslandschaft unserer Stadt. Wenige Kirchen dürften stadtweit so vielen Menschen bekannt sein wie unsere Petruskirche. Und auch wenn heute eher die Namen zentral gelegener Bauwerke wie Heilig Kreuz, Passion und St. Matthäus genannt werden, dann können wir voller Stolz sagen: Wir hier weit draußen in Lichterfelde – wir waren die ersten Wegbereiter mit der neuen Nutzung unserer Petruskirche. Alle anderen Projekte kamen erst später.

Und heute ist es einfach nicht mehr wegzudenken, was nach dem Umbau der Kirche an neuem Leben und kreativen Aktivitäten möglich wurde. Ich denke, alle haben von dieser Veränderung profitiert. Auch der Gottesdienstbesuch nahm ja allen Unkenrufen zum Trotz sprunghaft zu nach dem Neustart in der umgebauten Petruskirche. Kultur und Gemeindenutzung sind in einer guten Balance bei uns in Lichterfelde. Unsere Kirche ist und bleibt Gemeindekirche, sie ist gerade nicht zu einem reinen Musentempel umfunktioniert worden, der nur noch der Kunstgemeinde gewidmet ist. Wie so oft gilt: Die Mischung macht's – und unsere Lichterfelder Mischung ist gut gelungen.

Gabi Kumpera

Als ich vor drei Jahren in den GKR gewählt wurde und die Fusion der Gemeinden Petrus und Giesensdorf bevor stand, habe ich versucht eine Brücke zu schlagen und bin mutig in die mir bis dahin fremde Petruskirche gegangen.

Es ergab sich, dass es an einem Mittwoch vormittag war. Ich ging mit ziemlich weichen Knien in die Winterkirche und wurde sehr nett und freundlich empfangen. Die Tische waren reichlich bedeckt, die Brötchen sahen so lecker aus, dass ich 2 Stück essen musste! Dazu gab es noch den leckeren Kuchen. Wohin sollte ich das alles essen? Also wurde noch ein Stück mit nach Hause genommen.

Nachdem ich festgestellt hatte, dass Frau Eberhardt eine Nachbarin von mir ist, war die Freude so groß, dass ich immer öfter zum Frühstück gegangen bin.

Macht weiter so! Ein Hoch auf das "Zweite Frühstück"

Gisela Kürschner

Die Winterkirche war den ganzen Vormittag bis auf den letzten Platz besetzt. Viele waren gekommen, die die Anfänge miterlebt hatten. Die Frühstückstische waren besonders schön gedeckt, die Speisen reichhaltig, vor allem gab es jede Menge von den beliebten, selbstgebackenen Kuchen.

Wir freuen uns, dass die "Offene Kirche" immer noch weitergeführt werden kann durch den großen Einsatz unserer ehrenamtlichen Mitarbeiterinnen, dass das Angebot erweitert, die Öffnungszeiten verlängert werden konnten und wir uns nach einer kleinen Flaute vor ein paar Jahren wieder über regen Besuch freuen können.

Ein herzliches Dankeschön an das Team der Offenen Kirche für den tollen Einsatz.

zum Seitenanfang

Lesen Sie zu diesem Thema auch:

zum Seitenanfang   Übersicht der Themen   blättern