Damals war's
Bilder und Geschichten aus dem alten Lichterfelde
Helmut Lehmann ist der Mann, der damals in den "Fünfzigern" so lustig lachte, der kann das auch heute noch, wie hier beobachtet auf der Empore der Petruskirche mit seinen Chorschwestern und Brüdern.
Seit seiner Kindheit in der Petrus-Gemeinde zu Hause, war er nach dem Kriege in der Jugendarbeit sehr aktiv.
Daneben kann er dieses Tagen auf 60 Jahre Mitgliedschaft in unserem Chor zurückblicken.
Zu diesem schönen Ereignis gratulieren wir Helmut Lehmann sehr herzlich. Lieber Helmut, mögest Du uns noch lange mit so viel Elan in unserem Chor erhalten bleiben!
Liebe Schlüsselredaktion,
Ja, da habe ich doch tatsächlich wieder etwas aus alter Zeit entdeckt im "Schlüssel" nämlich das Bild von Helmut Lehmann!
Wir haben zwar den gleichen Nachnamen und ich glaube auch das gleiche Geburtsjahr, aber wir sind nicht miteinander verwandt. Aber wir kannten uns gut, denn Helmut, der der Gemeinde sehr verbunden war, hatte eine wunderschöne, tragfähige Bass-Stimme, die das Entzücken jedes Chorleiters war. So haben wir – ich war damals im Singen auch nicht unbewandert – bei Gretel Molzahn im Kirchenchor gesungen.
Außerdem hatten Freunde von mir das Ehepaar Gissel in der Glauberstraße, noch einen privaten Chor, der sich viel mit alter Musik beschäftigte. Auch da war uns Helmut eine geschätzte Stütze im Bass.
Später haben wir uns aus den Augen verloren; ich ging zeitweilig weg von Berlin. Wo mag er geblieben sein? Ich gespannt auf Ihre Geschichte und grüße Sie herzlich, und freue mich auf den nächsten "Schlüssel"!
Ihre Helga Lehmann
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