Kinderseite
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Foto: Wodicka
Lilo und Moni sind sehr gute Freunde. Sie kennen sich schon einige Jahre. Doch erst seit heute gehen beide auf die gleiche Schule und in dieselbe Klasse. Lilo freut sich riesig, denn heute wird sie Moni all ihren Freunden in der Klasse vorstellen. Sie ist schon ganz aufgeregt. Und Moni erst! – "Das ist Moni, meine Freundin", sagt Lilo und strahlt dabei. Die anderen Kinder begrüßen Moni.
Alles läuft ganz prima. Lilo und Moni sitzen immer zusammen und in den Pausen spielen sie mit den anderen Mädchen.
Nach zwei Wochen wird Lilo zu einer Feier von Susa eingeladen. Alle Mädchen bekommen eine Einladung, nur Moni nicht. Lilo freut sich sehr auf die Feier, nur eins versteht sie nicht, warum Moni nicht eingeladen ist. So fragt sie Susa: "Du die Moni, die ist doch auch unsere Freundin, sie kann doch mit feiern oder?" Susa schaut Lilo an und sagt dann: "Nein, die Moni will ich nicht dabei haben! Sie ist auch nicht meine Freundin!" Lilo hat sich wirklich sehr auf diese Feier gefreut, doch dann sagt sie auf einem Mal: "Wenn die Moni nicht mit feiern darf, dann komme ich auch nicht. "Lilo läuft zur Moni: "Komm Moni, lass uns zusammen spielen gehen."
Am nächsten Tag, bekommt auch Moni eine Einladung zur Feier. Susa hat es sich anders überlegt, weil Lilo zur Moni gehalten hat und ihr eine wirkliche Freundin war. Einfach stark von der Lilo, oder, Kinder?
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Liebe Kinder, wir laden Euch ganz herzlich zum nächsten Kindergottesdienst, am 14. März um 11 Uhr im Gemeindehaus
in der Parallelstraße ein.
Liebe Grüße und bis bald.
Euer Kigo-Team
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Wer hat etwas Zeit und würde Freude daran haben, den monatlichen Kindergottesdienst im Team mit vorzubereiten oder die Kinderseite im Schlüssel zu gestalten?
Wir freuen uns über Verstärkung!
Bitte bei Pfarrerin Peters-Streu melden.
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Welche Kinder werden Straßenkinder genannt? Oder gar "Müllkinder"? Wo und wie leben sie? Wer hilft den Kindern, die auf der Straße um ihr tägliches Essen und um ein Bett für die Nacht kämpfen? Was ist im Alltag der Straßenkinder ähnlich wie bei unseren Kindern und Familien? Welche Gemeinsamkeiten gibt es? Oder ist alles ganz anders? Auf diese Fragen will die Aktion "Zeigt uns eure Welt!" eine Antwort geben.
Die Aktion "Zeigt uns eure Welt!" richtet sich an Kinder von vier bis zehn Jahren, im Kindergarten und in Jungscharen, in der Primarstufe und im Kindergottesdienst:
- Fast spielerisch beim Erzählen und eine Weltkarte anschauen, mit Malen und Bilder aufkleben lernen die deutschen Kinder zuerst etwas über das Leben von Straßenkindern in Togos Hauptstadt Lomé kennen,
- danach erfahren die Kinder in Lomé etwas über das Leben der Kinder und ihrer Familien in Deutschland.
Das Leben der Straßenkinder ist hart. Manche von ihnen leben sogar auf Müllhalden. Um täglich genug Essen und Trinken zu haben, müssen sie stundenlang arbeiten. Und oft genug wird es ihnen von anderen weggenommen. Solches "teilen" geschieht auf der Straße und in der Nacht mit Gewalt. Die Kinder in Deutschland können richtig "teilen" (lernen) und dabei ihre Freude haben – wenn sie etwas abgeben und so anderen eine Freude bereiten. Sie können den afrikanischen Kindern helfen, ein besseres Leben aufzubauen. Spenden, die durch die Aktion "Zeigt uns eure Welt!" an "Brot für die Welt" gehen, kommen direkt den Projekten zur Unterstützung von Kindern in Afrika, Asien und Lateinamerika zugute – und helfen so auch den Straßenkindern in Togo.
Nähere Informationen zu dieser Aktion finden sich u.a. im Internet unter
www.brot-fuer-die-welt.de/kinder/
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Bestimmt habt Ihr schon einmal eine Sonnenuhr gesehen. Aber könnt Ihr Euch eine Taschensonnenuhr vorstellen? Wie Ihr Euch eine basteln könnt, seht Ihr hier:
- Druckt diese Seite oder auch nur das Bild hier links aus.
- Schneidet entlang der durchgezogenen Linien aus und ein.
- Faltet entlang der gepunkteten Linien.
- Zieht mit einer Nadel einen Faden zwischen den beiden Kreismittelpunkten, so dass die Sonnenuhr senkrecht steht.

- Klebt die umgeklappten Rückseiten fest. Fertig.
Jonas (7 1/2) möchte uns folgendes über die Sonne erzählen:
"Die Sonne ist immer der Mittelpunkt unseres Sonnensystems. Das heiß aber nicht, dass die Sonne immer in der ganzen Mitte des Universums ist. Manchmal stimmt es, manchmal nicht. Denn das gesamte Sonnensystem bewegt sich im Universum herum."
Möchtet Ihr auch etwas für die Kinderseite schreiben? Wir freuen uns auf Eure Ideen.
Euer Kindergottesdienstteam
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Könnt Ihr Euch vorstellen, wie sich Musik zu biblischen Zeiten angehört hat?
Die Archäologie hilft uns, die Instrumente zu rekonstruieren, aber wir wissen nicht, wie die Musik zu dieser Zeit war. Die Art der Instrumente zeigt uns aber wenigstens, dass die Musik vor allem rhythmisch war und hauptsächlich dazu diente, gesungene oder rezitierte Texte sowie Tänze zu begleiten.
Die Bibel erzählt, dass die Musik für König David so wichtig war, dass er 4000 Sänger damit beauftragte, den Herren zu loben. Sie wurden von Musikinstrumenten begleitet, die er selbst bestimmt hatte: Harfen, Psalter und Zimbeln (1. Chronik 23, 5 und 25, 1-9).
Das Orchester des Tempels mit seinen 120 Trompeten aus Silber, die von Priestern geblasen wurden, war sehr beeindruckend (2. Chronik 5, 12-13).
Hier seht Ihr eine Auswahl der Instrumente aus dieser Zeit:
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Törööh..........., ich bin der einzige Elefant auf der ganzen Welt mit einem gestreiften Rüssel. Möchtest du auch eine Elefantenmaske bauen? Dann zeige ich dir jetzt, wie leicht das geht!
Du brauchst: etwas weiße Pappe, 3 Pappteller, Bleistift, Buntstifte, Klebstoff, Schere, Tacker, Gummi und eine (mit Watte oder zerrissenen Zeitungspapier) ausgestopfte Socke.
Zeichne beide Augen auf einen Pappteller und schneide die Gucklöcher vorsichtig aus. Befestige die beiden anderen Pappteller, das sind die Ohren, mit einem Tacker am Gesicht. Male Ohren und Gesicht bunt an. Von der Rückseite kannst du jetzt schon das Gummi an den überstehenden Rändern der Pappteller befestigen.
Schneide aus weißer Pappe die Stoßzähne aus und klebe sie in das Gesicht. Zwischen den Stoßzähnen musst du etwas Platz für den Rüssel lassen. Schneide die Rüsselöffnung sternförmig ein und stopfe das Sockenende hindurch.
Fertig ist der gestreifte Rüsselelefant! Übrigens sehen gepunktete oder geblümte Rüssel genauso witzig aus.
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