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ev. Kirchengemeinde Petrus-Giesensdorf > Fahrradwerkstatt |
19.5.2012 |
Die Fahrradwerkstatt wurde im April 1989 von Martin Lünemann gegründet und versteht sich als ein unabhängiges Projekt der Gemeindejugend. Durch großen Einsatz konnte im Laufe der Jahre die Werkstatt erweitert und der Aufgabenumfang erhöht werden. Neben der Durchführung von Reparaturen und durch unseren Service möchten wir das Interesse am Fahrrad und dessen Nutzung als Verkehrsmittel wecken. HeuteWir stehen allen Interessierten einmal pro Woche bei Problemen rund um das Fahrrad mit Rat und Tat zur Seite. Wir bieten Ihnen Hilfe zur Selbsthilfe bei Reparaturen ihrer Fahrräder oder übernehmen die Arbeiten selbst. Selbstverständlich führen wir auch Fahrradchecks durch, bei dem wir Ihr Fahrrad auf technische Mängel und Verkehrssicherheit durchsehen. Neben Reparaturen verkaufen wir auch gebrauchte Fahrräder, die wir nach Ihren Wünschen zusammenstellen. Bei Reparaturen und Neubauten greifen wir auf unsere Lagerbestände zurück. Durch diese Fahrrad- und Fahrradteileverwertung schonen wir die Umwelt und ermöglichen Ihnen den Kauf eines preiswerten und guten Fahrrads. Sie können uns durch Spenden in Form von Ersatzteilen und gebrauchten Fahrrädern unterstützen, aber bitte keinen Schrott. Durch ihre Spenden für den Arbeitsaufwand kann sich die Werkstatt weiterhin finanziell unabhängig entwickeln, z.B. durch den Kauf neuen Werkzeugs. MitarbeiterDas Team der Mitarbeiter ist ehrenamtlich tätig. In den letzten Jahren haben Konfirmanden ein Praktikum in der Werkstatt absolviert und nach dessen Ablauf die Arbeit als neue Mitarbeiter der Werkstatt fortgesetzt. Besuchen Sie uns freitags, 18 bis 20 Uhr, im Gemeindehaus in der Parallelstraße 29, oder schreiben Sie uns an Traditionelle Radtour der Fahrradwerkstatt: Meyenburg 2002Am letzten Juni Wochenende unternahmen wir von der Fahrradwerkstatt mit Lutz Poetter eine Fahrradtour von Meyenburg (Prignitz) aus, d.h. Meyenburg war unser Stammquartier.
Pause vor dem Eisenbahnmuseum in Röbel, Sommer 2002 Nach einem gemeinsamen Spagettiessen am ersten Abend rüsteten wir uns am Sonnabend für die Tour. Gegen 10.00 h machten wir uns auf den Weg nach Röbel/Müritz. Wir fuhren über Landstraßen und Feldwege. In Röbel besichtigten wir den Museumsbahnhof mit interessanten technischen Details aus vergangenen Zeiten. Nun ging es weiter nach Wittstock/Dosse, wo wir uns bei einem großen Eis ausruhten. Die letzten dreißig Kilometer zurück nach Meyenburg waren am anstrengendsten, weil ein Teil der Strecke durch ein unwegsames Waldstück führte. Gegen 17.00 h erreichten wir endlich Meyenburg, wir hatten satte 95 km zurückgelegt. Da schmeckte die Grillwurst besonders gut. Am Sonntag nach dem Endspiel der Fußballweltmeisterschaft traten wir die Heimreise an. Dieses gemeinsame Wochenende hat mir viel Spaß gemacht. Jens |