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13.12.2018

Von "Ghiselbrechtstorp" zum Teil Lichterfeldes
Ein Blick auf die Geschichte unserer Gemeinde

von Torsten Lüdtke

An der Einmündung der Osdorfer Straße in den Ostpreußendamm steht – von einer dicken Mauer geschützt – die alte, aus Feldsteinen gemauerte Giesensdorfer Dorfkirche. Verkehrslärm und die Hochhäuser der Thermometer-Siedlung lassen nur noch wenig von der bis in die Vorgeschichte zurückreichenden Historie und dem vor über 700 Jahren gegründeten Giesensdorf erahnen; lediglich das kleine Kirchlein weist in die Gründungszeit des Dorfes im 13. Jahrhundert zurück.

Archäologische Funde belegen die Besiedlung der Fluren von Giesensdorf und Lichterfelde in vorgeschichtlicher Zeit. So wurde bereits im 18. Jahrhundert ein bronzezeitliches Gräberfeld in Giesensdorf gefunden. Weitere Funde, die eine Besiedlung des Gebietes bis in die Völkerwanderungszeit hinein belegen, wurden bis in unsere Tage hinein ausgegraben. Besondere Berühmtheit erlangte dabei das 1958 bei Ausschachtungsarbeiten auf dem Gelände des Klinikums entdeckte, bronzezeitliche Dorf und der, aus einem mächtigen Eichenstamm gefertigte "Opferbrunnen", der mit über hundert kleinen Tongefäßen angefüllt, ebenfalls in die Bronzezeit verweist.

Mit der Völkerwanderungszeit und dem Abzug der Germanen aus dem Land zwischen Elbe und Oder bricht ein dunkles Zeitalter an; für fast tausend Jahre versinkt die Umgebung des heutigen Lichterfelde und Giesensdorf in der Bedeutungslosigkeit; slawische Funde fehlen gänzlich. Erst an der Schwelle des ersten Jahrtausends taucht der östlich der Elbe gelegene Landstrich wieder aus dem Dunkel der Geschichte auf: 948 gründete Otto der Große das Bistum Brandenburg, das nur 35 Jahre später, während des großen Slawenaufstands 983, in Schutt und Asche versank.

Erst der Askanier Albrecht, seit 1134 Markgraf der Nordmark, konnte die Slawenfeste Brennabor (Brandenburg) einnehmen und das verwaiste Bistum erneuern. Markgraf von Brandenburg wurde er nach dem Tod des mit ihm verbündeten christlichen Hevellerfürsten Pribislav-Heinrich, dessen Erbe er antreten konnte, als dieser kinderlos verstarb. Erste Siedler kamen noch zu Lebzeiten Albrechts des Bären in die nur dünn von Slawen besiedelte und in großen Teilen noch von Wald, Heide und Sümpfen bedeckte Mark, doch erst seine Nachfolger begannen mit dem planmäßigen Landesausbau. An der Wende vom 12. zum 13. Jahrhundert wurde die Mittelmark, damit auch der Barnim und der Teltow – das heutige Berlin – besiedelt.

Noch heute geben die Namen der Dörfer Zeugnis ab über die Umstände der Gründung: so ist der Name Lankwitz slawischen Ursprungs und bedeutet "Dorf am Wasser", während Steglitz, Lichterfelde und Giesensdorf auf deutsche Ansiedler zurückgehen. Der Ortsname Lichterfelde, der in Brandenburg und Sachsen-Anhalt mehrfach vorkommt, geht sehr wahrscheinlich auf den südlich von Brügge gelegenen flämischen Ort Lichtervelde zurück, aus dem wohl die ersten Siedler kamen.


Die Urkunde von 1299. Die Schreibung des Ortsnamen "ghiselbrechtstorp" ist undeutlich; es kann sowohl "ghiselbrechtstorp" als auch "ghyselbrechtstorp" gelesen werden.

In den Namen von Steglitz und Giesensdorf ist, wie bei vielen anderen Orte in Brandenburg auch, die im Zuge der sogenannten deutschen Ostsiedlung an der Wende vom 12. zum 13. Jahrhundert von deutschen Siedlern gegründet wurden, der Name des Gründers oder Lokators verborgen.

1299 wird Giesensdorf als "ghiselbrechtstorp" in einer Urkunde des Markgrafen Hermann erstmals erwähnt; ein Mann namens Gieselbrecht ist daher wohl als Lokator und Gründer des Dorfes anzunehmen.

Lokatoren – durch landesherrliche Urkunden zum Ortsgründer bestellt – führten die Trecks der vor allem in Flandern, Westfalen und Niedersachsen angeworbenen Bauern bei ihrem tagelangen, entbehrungsreichen Marsch zu den neuen Siedlungsplätzen und organisierten dort die Landnahme und die Landverteilung: Jeder Ansiedler erhielt ein zinsfreies und vererbbares Bauerngut von vier Hufen(2), der Lokator die Schulzenstelle und das große Schulzengut mit sechs Hufen. Neben verbesserten Anbaumethoden und der Dreifelderwirschaft brachten die deutschen Kolonisten auch neue, leistungsfähige Werkzeuge wie den eisernen Pflug, die eiserne Egge, Sense und Dreschfl egel mit in die neuen Gebiete; auch die bis dahin östlich der Elbe unbekannte Nutzung von Wind- und Wasserkraft durch Mühlenwerke wurde durch die Siedler eingeführt.

Mit der Gründung eines Dorfes östlich der Bäke am Lichterfelder See durch Gieselbrecht ging auch der Bau einer zunächst wohl hölzernen Kapelle durch die Einwanderer einher. Erst später dienten Findlinge als Baumaterial, wie sie sich in großer Zahl auf den urbar zu machenden Äckern fanden. Mit der Ostseite, die nur eine Breite von rund sieben Metern aufweist, wurde gegen 1250 der Bau begonnen; hier wurde auch der Altar aufgestellt, der sich ungefähr da befand, wo auch heute noch der Altartisch steht. Die Kapelle erhielt kleine Fenster und eine nur enge Pforte, denn wie so viele andere Kirchen in der Mark diente der einzige Steinbau des Dorfes den Dorfbewohnern als letzter Verteidigungs- und Zufluchtsort.

Um 1300 wird das winzige Gotteshaus erweitert Um 1300 wird das winzige Gotteshaus erweitert; der Anschluß ist im Inneren durch die schwächer werdende Mauer – wie auch von Außen durch das nachlässigere Mauerwerk zu erkennen. An der Nordseite der Kirche sind links von der Sakristei und auch schräg darüber die Fenster des ursprünglichen Baus zu sehen. Unmittelbar rechts von der Sakristei erkennt man auch den Übergang vom frühen Mauerwerk zu den nachlässiger versetzten Steinen der Erweiterungsbaues.

Der Erweiterungsbau erhielt ebenfalls schmale, an Schießscharten erinnernde Fenster, doch wurden diese – wie auf der Südseite sichtbar – spitzbogig in Backstein gemauert, doch waren die schmalen Fenster damals nicht verglast; lediglich Gitter – und möglicherweise Holzläden – schützten das Kircheninnere. Über den Raumeindruck, der sich damals bot, kann nur spekuliert werden; jedoch kann verhältnismäßig sicher ein in großen Teilen lediglich gekalkter, fl achgedeckter Innenraum mit leicht erhöhtem, steingepfl astertem Altarbezirk angenommen werden. Einen Turm hat die Kirche nicht erhalten; die geringe Größe des Kirchenschiffes läßt eher einen hölzernen Dachreiter mit kleiner Glocke wahrscheinlich erscheinen – doch könnten diese auch bei einem verhältnismäßig armen Dorf ganz fehlen. Auch das Patrozinium, auf das die Kirche nach ihrer Erbauung geweiht wurde, kann nicht mit Sicherheit benannt werden, doch ist eine Weihe auf den Namen der Maria, des Nikolaus oder des Petrus – wie vielfach in Brandenburg und östlich der Elbe – naheliegend. Beim Wiederaufbau nach dem zweiten Weltkrieg hat man sich stark an diesen – für das ausgehende Mittelalter typischen – Befunden bei der Innen- wie auch Außengestaltung orientiert, und so präsentiert sich die Dorfkirche in ihrer heutigen Gestalt wohl ähnlich wie vor rund siebenhundert Jahren.

Wenn wir von den ersten Bewohnern Giesensdorfs auch nicht viel wissen, so finden sich die ersten Spuren Giesensdorfs in der schon erwähnten lateinischen Urkunde des Markgrafen Hermann aus dem Jahr 1299, in der er dem Bischof von Brandenburg neben der Stadt Teltow auch einige umliegende Dörfer, darunter Ghiselbrechtstorp (Giesensdorf), Hinrichestorp (Heinersdorf), Rudulstorp (Ruhlsdorf) und Stanstorp (Stahnsdorf) gegen die Zahlung von 300 Mark verpfändet.

Im Landbuch Kaiser Karls IV. Von 1375 findet sich folgender Eintrag: "In Gieseberchstorff (Giesensdorf) sind 50 Hufen. Der Pfarrer hat drei davon. An Pacht gibt jede Hufe 6 Scheffel Roggen und 6 Scheffel Hafer, an Zins 2 Schilling dem Bischof von Brandenburg. [...] Es ist kein Krug dort. Von alters her war daselbst eine Windmühle, gegenwärtig wüste wegen Armut."

Armut und Dürftigkeit des dem Bistum Brandenburg gehörenden Dorfes werden aus diesen wenigen Zeilen deutlich; das vergangene 14. Jahrhundert war für die noch junge Mark Brandenburg und Ghiselbrechtstorp eine unruhige Zeit: Krieg und wechselnde Herrscher ließen nach dem Tod des letzten Askaniers im Jahre 1319 ein verarmtes und verwüstetes Land zurück. Aber auch Kaiser Karl IV. aus dem Hause Luxemburg konnte die Verhältnisse in Brandenburg nicht ordnen; 1378, bereits fünf Jahre nach der Erwerbung der Mark starb der Kaiser in Prag. Aus diesem Jahrhundert des Chaos und der Anarchie fehlen für Giesensdorf dann auch alle weiteren Nachrichten. Erst nach der Belehnung der Hohenzollern mit der Mark Brandenburg im 15. Jahrhundert beruhigen sich die Verhältnisse und so taucht Giesensdorf erst wieder in den Steuerlisten, dem Schoßregister von 1450 sowie von 1480 auf. Für das 15. Jahrhundert sind für Giesensdorf die Namen zweier Pfarrer überliefert: um das Jahr 1400 ist Ambrosius Haverlang, für 1438 Johannes Hyden als Geistlicher der Kirche zu Giesensdorf bezeugt.

Mit der Einführung der Reformation in Brandenburg 1539 änderten sich nicht nur das, sondern auch die Pfarrsprengel; das Dorf Steglitz verlor seine kirchliche Eigenständigkeit und wurde Teil der Parochie (des Pfarrbezirkes) Giesendorf, der zu den ersten lutherischen Gemeinden in Brandenburg gehörte. In Lichterfelde zog die Reformation erst 1540 ein, da der Pfarrer von Lichterfelde sich mit dem Luthertum nicht anfreunden konnte und den Ort verlassen hatte. Lichterfelde wurde kirchlich vorübergehend mit Giesensdorf verbunden. Um 1574 war Georgius Schulze Pfarrer von Lichterfelde.

1582 wurde Lichterfelde bei Britz eingepfarrt.

Der Besitzer und Inhaber der Patronatsrechte von Lichterfelde, der Herr von Britzke auf Britz vereinigte das Pfarramt von Lichterfelde mit dem Britzer Sprengel. Der Lichterfelder Pfarrer wurde nach Britz berufen und die Pfarre zu Lichterfelde unbesetzt gelassen. Dieser Zustand änderte sich erst 1697, als Lichterfelde vom brandenburgpreußischen Etats- und Kriegsminister Daniel Ludolph von Danckelmann übernommen wurde. Dieser veranlaßte, daß die Pfarreien von Lichterfelde und Britz wieder getrennt und nun Lichterfelde mit Giesensdorf vereinigt wurden.

Während des Dreißigjährigen Krieges suchte durchziehende Soldateska Giesensdorf mehrfach heim: Das Dorf und die Kirche wurden zwischen1632 und 1646 sechsmal geplündert und gebrandschatzt, wobei die Kirche stark in Mitleidenschaft gezogen wurde, aber nicht wie die Lichterfelder Kirche ausbrannte. Bei diesen Plünderungen gingen auch sämtliche alten Kirchenbücher verloren; lediglich ein altes Rechnungsbuch gibt Aufschluß über das von Armut und Dürftigkeit geprägte Leben und die Ausgaben während der Kriegszeit. Von den in Giesensdorf ansässigen Familien überlebte nur eine die Wirren des Krieges; aus den umliegenden Dörfern und Flecken kommen in der Folgezeit neue Einwohner.

1693 wurde die Parochie Giesensdorf-Steglitz mit dem, dem Herrn von Britzke zu Britz gehörenden Lichterfelde zusammengelegt; nun mußte der in Giesensdorf wohnende Geistliche drei Dörfer versorgen. Doch war dies nicht die einzige Änderung; auch das Patronat, das von den Herren der Güter von Steglitz, Lichterfelde und Giesensdorf wahrgenommen wurde, änderte sich. Die Gutsherren trafen als Patrone Entscheidungen in wichtigen kirchlichen Angelegenheiten, gaben Anordnungen heraus oder benannten den Pfarrer, wenn eine Neubesetzung der Pfarrstelle anstand. Hierbei konnte es bisweilen zu Streitigkeiten kommen. Bei der Wahl eines Nachfolgers für den verstorbenen Pfarrer Lange 1746 kam es zu langwierigen Auseinandersetzungen zwischen den Patronatsherren, die vakante Pfarrstelle mußte bereits durch Küster und Kandidaten der Theologie ausgefüllt werden, weil sich die Patrone nicht auf einen gemeinsamen Kandidaten einigen konnten. Erst nachdem das Konsistorium drohte, die Giesensdorfer Pfarre zu besetzen, ohne auf das Votum der Patrone Rücksicht zu nehmen, kam es zu einer Einigung: So wurde dann Ende 1747 doch der 27jährige Cleophas Heinrich Otto Krüger, ein Tischlersohn aus Calbe, in das Predigtamt berufen. Krüger wurde dabei nicht nur Pfarrer, sondern auch Chronist und Historiker seiner Gemeinde. Er ordnete die Kirchenbücher und sammelte alle Nachrichten über die Geschichte des Teltower Landes. Von ihm stammen auch die ersten Berichte über vorgeschichtliche Funde auf der Giesensdorfer Feldflur.

Auch im Jahre 1810 gab es Probleme bei der Bestellung eines neuen Pfarrers. So fehlte dem von den Patronen auserkorenen Kandidaten Mulzer noch die zur Anstellung nötige theologische Prüfung, die er dann aber trotz einiger Mängel in der Kenntnis der alten Sprachen insgesamt mit "gut" bestand. Die Giesensdorfer hatten dennoch Einwände gegen ihn, da er als Sachse einen "ausländischen" Dialekt und zudem mit "zu schwacher Stimme" spreche. Mulzer wurde trotz dieser Einwände bestellt und versah sein Amt über 30 Jahre lang, auch während Zeiten größter finanzieller Nöte und gesundheitlicher Krisen.


Pfr. Karl Friedrich Stephani

Der letzte Geistliche, der Giesendorf und Steglitz gemeinsamen zu betreuen hatte, war Mulzers Schwiegersohn, Karl Friedrich Stephani. Über ein halbes Jahrhundert leitete er seine Gemeinde gewissenhaft, milde und mit großer Klugheit.

Mit dem Erwerb der verschuldeten Rittergüter Giesensdorf und Lichterfelde durch Johann Anton Wilhelm von Carstenn am 24. November 1865 änderten sich nicht nur die kirchlichen Verhältnisse, sondern auch das Aussehen der Gemeinde. Sollte doch hier, wie auch schon zuvor in Wandsbek bei Hamburg, nach dem Willen Carstenns auf den Ländereien eine Gartenstadt, ein moderner Villenvorort Berlins entstehen.

Dafür wurden die Äcker, wo noch vor kurzem der Pflug des Bauern geführt wurde, parzelliert und baumbestandene Alleen angelegt. An der Anhalter Eisenbahn wurde 1868 der Haltepunkt Lichterfelde eingerichtet, der Lichterfelde an das Eisenbahnnetz anschloß und mit der Stadt Berlin verband. 1877/78 war es – unter Protest von alteingesessenen Einwohnern der alten Landgemeinden – zur Gründung der "Villenkolonie Groß-Lichterfelde" gekommen. Dabei blieben die alten Kirchengemeinden von Lichterfelde und Giesensdorf zunächst eigenständig; erst 1893 vereinigten sich die beiden Kirchengemeinden. Bis 1893 hatte auch das gemeinsame Pfarramt von Giesensdorf, Lichterfelde und Steglitz Bestand, doch blieb Lichterfelde dabei immer eine selbständige Gemeinde, die nach der Kirchengemeinde- und Synodalordnung vom Jahre 1873 einen eigenen Gemeindekirchenrat und eine eigene kirchliche Gemeindevertretung besaß und darüber hinaus eine gesonderte Vermögensverwaltung hatte.

Stockte anfänglich der Zuzug nach Lichterfelde, so war die Bevölkerung des Ortes 1897 bereits auf über 19 000 Einwohner angewachsen. Der vergrößerten Gemeinde Groß-Lichterfelde, die inzwischen auch die Preußische Hauptkadettenanstalt und das Gardeschützen-Batallion beherbergte, genügten die beiden kleinen Dorfkirchen nicht mehr. Auch entsprachen sie in ihrem Äußeren nicht den Ansprüchen der Anwohner der Villenkolonie und so ist es nicht verwunderlich, daß beim Bau der Pauluskirche inmitten des alten Lichterfelde auch über den Abbruch der alten Dorfkirche gesprochen wurde.

Glücklicherweise ist es jedoch nicht zum Abriß der Dorfkirche gekommen, und so verfügt Lichterfelde neben den beiden alten Feldsteinkirchen über vier seit 1897 erbaute Kirchen: die 1898 geweihte Petruskirche, die 1900 geweihte Pauluskirche, die 1913 geweihte Johanneskirche und die 1936 eingeweihte Martin-Luther-Kirche. Bis 1954 bestand die Großgemeinde Lichterfelde; danach wurden aus den einzelnen Pfarrbezirken selbständige Gemeinden.

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